Woody Harrelson lässt das Kiffen sein - nach "30 Jahren Party"

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Sind das gerötete Augen? Woody Harrelson im November 2015

So einige Menschen experimentieren in ihrer Jugend auch mit verbotenen Substanzen. Die meisten lassen noch während ihrer Teenager-Jahre wieder die Finger davon. Ganz anders Hollywood-Star Woody Harrelson. Der mittlerweile 55 Jahre alte Mime ("Larry Flint") hat rund 30 Jahre lang gekifft - und erst vor rund einem Jahr den Absprung geschafft, wie er jetzt dem Magazin "Vulture" in einem Interview verraten hat.

"Die Leute denken, ich wäre ein Party-Animal... Na gut, ich bin ein Party-Animal", sagte Harrelson in dem Gespräch. Um dann einzuschränken: "Aber auf der anderen Seite, habe ich nicht... Also, ich bin jetzt wirklich moderat unterwegs. Ich habe tatsächlich vor einem Jahr aufgehört, Pot zu rauchen." Marihuana habe ihn weniger produktiv gemacht, gab Harrelson zu. "Ich hatte das Gefühl, es hielt mich davon ab, emotional verfügbar zu sein": "Das waren einfach 30 Jahre verdammt zu krasse Party."

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Völlig abstinent lebt das "Party-Animal" aber nach wie vor nicht. Er trinke immer noch, erzählte Harrelson weiter. "Aber ich versuche mich auch beim Trinken zu mäßigen." Dass der "True Detective"-Star nun aber allzu gewöhnlich wird, das müssen seine Fans wohl nicht befürchten. Das Interview habe Harrelson nicht etwa im Sitzen, sondern auf einem Hotelbett liegend und nach seinen eigenen Füßen greifend absolviert und häufig lange Pausen zwischen seinen Sätzen gemacht, heißt es in dem Bericht. Oder, wie "Vulture" urteilt: Harrelson habe "den Eindruck gemacht, er sei bekifft". Aber das sei einfach, wie der Star nun einmal sei - ganz ohne Drogen.