Axel Prahl: Trickbetrüger im Internet haben ihn in Schwierigkeiten gebracht

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Axel Prahl wird in Zukunft besser darauf achten, was von seinen Accounts aus bestellt wird

Achtung beim Onlineshopping! Wie schnell man über das Internet betrogen werden kann, musste nun auch Axel Prahl (56, "Timm Thaler oder das verkaufte Lachen") am eigenen Leib erfahren. "Es wurde Zeugs auf meinen Namen bestellt, und woanders hin geliefert. Das waren Spielsachen für 500 Euro, Klamotten für 500 Euro und was weiß ich nicht", erzählte der "Tatort"-Kommissar der "Bild am Sonntag". Unerwartet habe er Post von einer Inkassofirma bekommen, die rund 4000 Euro forderte.

Dass man im Internet nicht vor Hacking und Co. geschützt ist, weiß wohl jeder - gegen unprofessionelle Trickbetrüger kann es manchmal aber schon helfen, das Passwort regelmäßig zu ändern sowie Kontobewegungen und Accounts regelmäßig zu überprüfen. Das wird Prahl wohl auch in Zukunft öfter tun, denn es "hat mehrere Monate gebraucht, um aus der Situation wieder herauszukommen".

Im Münster-"Tatort" ermittelt Axel Prahl an der Seite von Jan Josef Liefers - eine Sammelbox gibt es bei Amazon

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