Seit 39 Jahren geht dieser Mann hinaus ins Nichts – und verändert das Leben eines ganzen Dorfes

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Das Leben schreibt manchmal die besten Geschichten. Vor allem, wenn man hart arbeitet und an sein Ziel glaubt. Ein gutes Beispiel dafür ist der 55-jährige Jadav Payeng, der in einem kleinen indischen Dorf am Ufer des Flusses Brahmaputra lebt.

Seit 1978 geht er täglich zu einer Sandbank, um dort Bäume zu pflanzen. Heute, 39 Jahre später, hat er einen Wald erschaffen. Das berichtet die indische Zeitung “The Weekend Leader”.

Extreme Wetterverhältnisse zerstörten 1978 einen Lebensraum

Der Grund für Payengs Handeln ist eine Erfahrung, die er im Alter von 16 Jahren machte. Ein extrem heißer Sommer im Jahr 1978 ließ den Lebensraum vieler Tiere verrotten.

Etliche Schlangen starben daraufhin, weil sie keine Möglichkeit hatten, in den Bäumen Unterschlupf zu finden.

Payeng beschloss zu handeln

Mitansehen zu müssen, wie die Schlangen verstarben, brach Payeng das Herz. Er beschloss zu handeln, berichtet die Zeitung.

Payeng nahm sich Pflanzensamen von den Dorfältesten und begann seine Mission.

Ob er mit seiner Tat einen neuen Lebensraum für die Tiere und Menschen schaffen konnte, seht ihr oben im Video.

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