ProSieben will nicht, dass ihr seht, was drei "GNTM"-Kandidatinnen im Netz teilen

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Wer bei einer Casting-Show mitmacht, muss nicht selten einen Knebelvertrag unterschreiben. Das ist offenbar auch bei der ProSieben-Show "Germany‘s Next Topmodel" der Fall.

Laut der "Bild"-Zeitung müssen alle Teilnehmerinnen der Sendung einer Verschwiegenheitsklausel im Vertrag zustimmen.

Nichts soll nach außen dringen - damit die Zuschauer denken, dass sich tatsächlich alles zeitnah abspielt. Und natürlich soll vor Ausstrahlung der Sendungen auf keinen Fall bekannt werden, wer rausfliegt.

Das heißt: Auf den sozialen Medien müssen sich die Kandidatinnen zurückhalten.

Mehr zum Thema: Diese Bitte einer "GNTM"-Kandidatin brachte viele Zuschauer aus der Fassung

Offenbar halten sich aber nicht alle Topmodel-Anwärterinnen an die strengen Vorgaben. Die Kandidatin Neele Bronst postete laut "Bild"-Bericht erst letzte Woche ein Live-Video. Darin soll sie mit ihren Freundinnen die Sendung angesehen haben.

Eigentlich sollten die Kandidatinnen in L.A. sein

Auch die Teilnehmerin Carina Zavline habe sich auf der Pariser Fashion Week und bei einem Shooting in Düsseldorf gezeigt. Und Teilnehmerin Greta Fäser habe zeitlich unpassende Fotos von sich und ihrem Freund veröffentlicht.

Dabei könnte man meinen, dass sich alle drei derzeit noch bei den Dreharbeiten in Los Angeles befinden. Da nicht bekannt ist, wie zeitversetzt die Dreharbeiten zu der Sendung stattfinden, wäre auch eine Drehpause vor dem Finale möglich.

Wahrscheinlicher ist aber, dass alle drei jungen Frauen die Show bereits verlassen mussten.

Was ein "GNTM"-Mitarbeiter dazu zu sagen hat, erfahrt ihr im Video oben.

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(lk)

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