"Markus Lanz": Bayern-Co-Trainer Gerland macht im Fall Großkreutz überraschendes Puff-Geständnis

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Bei Markus Lanz wurde am Dienstagabend die Party-Nacht des VfB-Spielers Kevin Großkreutz zum Thema. In der Runde saßen unter anderem Ex-Fußballprofi Dietmar Hamann und Bayern-Co-Trainer Hermann Gerland. Der brachte das Publikum mit einem überraschenden Bordell-Geständnis zum Lachen.

Er verriet bei Lanz, dass er zu seiner Zeit als Profi-Spieler in einer ähnlichen Situation wie Großkreutz gewesen sei.

Gerlands Skat-Runde wollte in den Puff

In Bochum habe sich seine Skat-Runde zu einem Bordell-Besuch entschlossen. Da er der einzige war, der noch nüchtern war, habe er fahren müssen.

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In der Bar des Bordells sei es dann allerdings zu einer "Rangelei" gekommen. Daraufhin habe er seinen Freunden klar gemacht, dass es nun besser sei, zu gehen. Aber was wäre, wenn es zu einer Schlägerei gekommen wäre - wie bei Großkreutz? Der wurde bei einem Bordell-Besuch erst zusammengeschlagen und dann aus dem Verein geworfen.

"So was hätte mir auch passieren können"

"Wenn das unglücklich gelaufen wäre, dann hätte mir auch sowas passieren können“, sagte Gerland mit Blick auf den Ex-VfB-Spieler. "Ich war aber gut beieinander, ich hätte glaube ich nicht so ausgesehen", ergänzte der Trainer mit Blick auf die Krankenhaus-Bilder von Großkreutz, die unter anderem von der "Bild"-Zeitung veröffentlich wurden. Lanz und das Publikum lachten.

Die Entscheidung des VfB Stuttgart, Großkreutz aus der Mannschaft zu schmeißen, fand Gerland dennoch "nachvollziehbar".

Zusammen mit Hamann unterhielt der Bayern-Trainer das Publikum mit Anekdoten aus dem Spitzenverein. Hamann sei "technisch sehr begabt" gewesen, sagte Gerland über den Fußballer. Der revanchierte sich: Gerland sei "immer fair" gewesen, erinnert sich Hamann.

Schließlich gab Gerland noch eine Anekdote über Bayern-Präsident Uli Hoeneß zum Besten. Der glaubte nämlich nicht an das Können des "langen, dünnen" Hamann.

Hoeneß habe ihn scherzhaft gefragt: Du, Hermann, hast Du schon angebaut für deinen Stiefsohn? Der macht kein einziges Bundesliga-Spiel!" Heute wissen wir, dass es anders kam.

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(ks)