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Der "König von Deutschland" muss wegen Untreue in Haft

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KOENIG VON DEUTSCHLAND
Der "König von Deutschland" muss in Haft | dpa
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Peter F., selbsternannter "König von Deutschland", muss in Haft. Das meldet die "Bild"-Zeitung. Das Landgericht Halle verurteilte ihn zu drei Jahren und acht Monaten Gefängnis.

Der Mann wurde wegen Untreue angeklagt. Der 51-Jährige soll laut Anklage in Wittenberg von 2009 bis 2013 ohne Genehmigung Bankgeschäfte betrieben haben. Demnach sollen 574 Kunden insgesamt 1,7 Millionen Euro auf Sparbücher eingezahlt haben. In 27 Fällen soll sich der Angeklagte selbst bedient und rund 1,3 Millionen Euro veruntreut haben. Das Geld sei verschwunden.

Verteidigung hatte Freispruch gefordert

Die Verteidigung hatte auf Freispruch plädiert. Er habe nur dem Gemeinwohl gedient.

Der Mann wird der Gruppe der "Reichsbürger" zugeordnet. Diese erkennen die Existenz des deutschen Staates nicht an. Peter F. streitet ab, der Bewegung anzugehören.

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