James Hewitt bestätigt erneut: Er ist nicht Prinz Harrys Vater

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Immer wieder wird über die Ähnlichkeit von Dianas Ex-Freund James Hewitt (r.) und ihrem Sohn Prinz Harry (l.) spekuliert

Eigentlich hatte es ein Vaterschaftstest längst geklärt. Und doch musste der frühere Liebhaber von Prinzessin Diana (1962-1997), James Hewitt (58), sie erneut beantworten: die Frage, ob er der leibliche Vater von Prinz Harry (32) sei. Danach gefragt wurde er von Melissa Doyle in der australischen TV-Show "Sunday Night". Wie es auf deren Homepage weiter heißt, bedauerte Hewitt bei den jahrelangen Schlagzeilen vor allem einen: "Für ihn [Harry] dürfte es wahrscheinlich noch schlimmer sein."

Für Prinzessin Diana hat er auch zwanzig Jahre nach ihrem Tod nur warme Worte übrig: Er bedauere es nicht, sie kennengelernt zu haben, sagte er. "Ich bedauere einige Dinge, die dadurch ausgelöst wurden, aber das absolut nicht. In keinster Weise", so Hewitt. "Ich glaube, man konnte sich sehr leicht in sie verlieben", schwärmte er weiter, daher sollte man es ihm verzeihen.

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Das Gerücht, Prinz Charles (68) sei nicht Harrys Vater, beschäftigte die Fans der Royals jahrzehntelang, nachdem Diana in einem Interview außereheliche Affären zugegeben hatte. Dass Hewitt Harry Vater ist, bestritten beide jedoch immer wieder vehement. Ihre Liaison habe nach Harrys Geburt begonnen. Doch erst nachdem ein DNA-Test im Jahr 2005 zweifelsfrei bestätigte, dass Prinz Harry der leibliche Sohn von Prinz Charles ist, verstummten die Gerüchte...

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