Entertainer Sasha ist bei "Das Spiel beginnt" und erklärt, warum er der richtige Teilnehmer ist

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Sänger, Schauspieler, Moderator und frischgebackener Echo-Gastgeber Sasha (45) geht am morgigen Samstag seinem Spieltrieb nach. In der TV-Show "Das Spiel beginnt!" (11.3., 20:15 Uhr, ZDF) von Johannes B. Kerner (52) wetteifert er unter anderem mit Inka Bause (48), Olaf Schubert (49) und Fabian Hambüchen (29).

Der 45-Jährige ist ein echter Spiele-Narr, wie er im Interview mit spot on news verrät. "Oh ja, ich spiele ausgesprochen gerne. Alles Mögliche - mit meinen Jungs im Garten Fußball oder das dänische Kob." Wenn es dafür draußen zu kalt ist, steht der gebürtige Soester auf "TAC - eine Mischung aus UNO und Schach".

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Natürlich hat er auch schon als Kind gern gespielt: "Am allerliebsten mit Lego oder mit meiner Oma Rommé", so Sasha. Mit seiner Frau, Julia Röntgen, spiele er dagegen gern "Mensch ärgere dich nicht" auf dem iPad - vor allem auf Langstreckenflügen. Und auch das Pokern mag der Künstler, "sehr gerne", wie er sagt.

Wenn Familie Bause spielt...

Auch "Bauer sucht Frau"-Moderatorin Inka Bause lässt ihrem Spieltrieb am Samstag mal wieder freien Lauf. Vermutlich erinnert sie sich dabei dann auch ein bisschen an ihre Familie, denn mit Tochter, Mutter und Vater hat sie schon immer viel gespielt:

"Als mein Vater noch lebte, haben wir oft bis in die Nacht Skat gespielt. Mit meiner Tochter, als sie klein war, oft 'Freddi Frosch' und 'Lotti Karotti'. Mit meiner Mutter spiele ich mittlerweile am meisten: 'Rummikub', so eine Art Rommé mit Steinen, ist eines unserer Lieblingsspiele. Dabei unterhalten wir uns über Gott und die Welt", verrät Bause. Ums Gewinnen geht es dabei offenbar nicht unbedingt: "Bei uns können alle gut verlieren. Da es vor allem um das Zusammensein geht, das Miteinander."

Der Sportler mag's sportlich

Profi-Sportler Fabian Hambüchen spielt gerne "sportliche Spiele, bei denen man sich bewegen muss", wie er sagt. Früher habe er immer "Mensch ärgere dich nicht", Monopoly, Mau-Mau, Uno und
Kniffel gespielt.

Guter Verlierer, schlechter Verlierer?

Und auch Komiker Michael Haubold, besser bekannt als Olaf Schubert, spielt gern: "Unbedingt - jede Form von analogen Spielen". Besonders gern erinnert er sich an "manische Skatspiele in den Schulpausen". Und tatsächlich nennt auch er bei den favorisierten Klassikern "Mensch ärgere dich nicht". Ob er wohl ein guter Verlierer ist? "Leider ja", behauptet Schubert... Ob das wahr ist, zeigt sich am morgigen Samstag in "Das Spiel beginnt!"

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