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04/03/2017 11:03 CET | Aktualisiert 04/03/2017 11:28 CET

Trump scherzt mit einer Viertklässlerin - und offenbart, was er derzeit über seinen Job denkt

US-Präsident Donald Trump hatte keine leichte Woche. Nach Enthüllungen über mögliche Kontakte von Regierungsmitgliedern nach Russland steht er unter Druck. Zudem zog er Häme auf sich, weil er sich bei Twitter mehrere Male vertippte.

Zu den angenehmeren Dingen, die der Job im Oval Office für Trump diese Woche bereit hielt, gehörte der Besuch einer Schulklasse in Florida am Freitag.

Mit einer Bemerkung deutete Trump dort vielleicht auch an, was er über seinen Job nach all den Schwierigkeiten wirklich denkt.

Ein verräterischer Witz?

Bei seinem Besuch fragte Trump die Viertklässler, welchen Beruf sie später einmal ausüben wollten. Ein Mädchen sagte, sie wolle ein eigenes Unternehmen gründen, wie das Nachrichten-Portal "The Hill" berichtet. Das freute den Immobilen-Mogul Trump: "Das ist eine gute Idee. Du wirst eine Menge Geld verdienen, richtig?" (Die Szene seht ihr oben im Video)

Dann folgte der entscheidende Tipp: "Werde danach nicht Politiker". Es war ein Witz, natürlich.

Trotzdem: Bedenkt man den Widerstand, der Trump seit Amtsbeginn entgegen schlägt, scheint der Witz zumindest einen kleinen, wahren Kern zu enthalten. Es gab sicherlich Präsidenten, die es leichter in Washington hatten.

Mehr zum Thema: Nicht mehr Präsident? Laut dem Sprecher des Weißen Hauses hat Trump schon einen neuen Job

Allein der Dauerbeschuss der Medien, Enthüllungen aus dem Weißen Haus und eine Serie von Rücktritten machten es Trump in den vergangenen Wochen schwer.

Nein, einfach ist der Job von Donald Trump wahrlich nicht. In Florida zeigte sich der Präsident trotzdem gut gelaunt. Nach dem Termin in der Schule wird Trump das Wochenende in Mar-A-Lago, seinem Domizil in Florida verbringen.

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(ben)

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