Tom Hanks: Mit Koffein im Blut gegen Donald Trump

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Sorgt mit Koffein für gute Laune: Tom Hanks

Tom Hanks (60, "Sully") hat nie mit seiner Meinung über US-Präsident Donald Trump hinter dem Berg gehalten - im Wahlkampf bezeichnete er Trump unter anderem als einen "selbstverliebten Schwätzer". Ziemlich deutliche Worte also. Doch offenbar reicht es Hanks nicht mehr nur Kritik zu üben, jetzt schreitet er zur Tat. Aber nicht, wie man vielleicht vermuten würde, mit öffentlichen Protest-Aktionen, nein, Hanks sorgt für guten Espresso.

Und zwar für den Pressekorps im Weißen Haus. Damit die gebeutelten Journalisten wachsam bleiben, schenkte er ihnen eine nagelneue Espresso-Maschine. Hanks fügte dem ausgefallenen Geschenk eine Notiz hinzu: "Kämpft weiter den Kampf für die Wahrheit, Gerechtigkeit und den 'American Way'. Ganz besonders was die Wahrheit betrifft." Karen Travers, Korrespondentin des Fernsehsenders ABC im Weißen Haus, dankte Hanks via Twitter und postet ein Bild der Espresso-Maschine und der dazugehörigen Notiz.

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Zugegeben, das ist nicht das erste Mal, dass Hanks den Journalisten im Weißen Haus eine Kaffee-Maschine spendiert. Während den Präsidentschaften von George W. Bush und Barack Obama war der Schauspieler ebenso gönnerhaft - nur angesichts den Fake-News-Anschuldigungen Trumps gegenüber den Medien und seiner großzügigen Auslegung der Fakten, scheint Wachsamkeit wichtiger denn je.

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