So erklärt Trumps Beraterin das absurde Sofa-Foto im Weißen Haus

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  • Trump-Beraterin Conway hat sich im Weißen Haus auf eine Couch gekniet, um ein Foto zu machen
  • Internetnutzer empörten sich über die Szene, ebenso spotteten aber auch viele über Conway
  • In einem Interview erklärt Conway, wie es zum Foto kam

Die Bilder der Szene sorgten in sozialen Netzwerken für einen Sturm der Empörung - und des Spots: Donald Trumps Beraterin Kellyanne Conway kniet in einem weinroten Kleid und mit Schuhen auf dem Sofa im Oval Office des Weißen Hauses.

Dabei fotografiert sie Amtsinhaber Donald Trump und eine Gruppe afro-amerikanischer Uni-Vertreter mit ihrem Handy. Nun hat sich Trumps Mitarbeiterin zum "Couchgate" geäußert (zu sehen im Video oben).

"Sache war in wenigen Momenten vorüber"

Sie sei von Pressevertretern gebeten worden, ein Foto zu machen, sagte Conway dem US-Sender Fox News am Dienstagabend. Das Oval Office sei so überfüllt gewesen, dass man kaum habe stehen können.

"Ich musste einen besseren Blickwinkel finden." Das Bild habe sie anschließend verschickt und die ganze Sache sei in wenigen Momenten vorüber gewesen. "Das war bestimmt kein Mangel an Respekt“, sagt sie.

Vorwurf des mangelndes Respekts vor den Gästen

Angesichts der Diskussionen in sozialen Netzwerken rief Conway dazu auf, sich mehr auf Dinge von Substanz zu konzentrieren

Der 50-Jährigen wurde vorgeworfen, sich in dem Büro des Präsidenten wie in ihrem Wohnzimmer zu benehmen. Sie zeige null Respekt gegenüber den anwesenden Gästen, dem Weißen Haus und sich selbst.

Allerdings verwiesen andere darauf, dass sich Ex-Präsident Barack Obama wiederholt mit Füßen auf dem Schreibtisch habe fotografieren lassen und die Frage nach dem Respekt vor dem Amt damals nicht gestellt worden sei.

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(ben)

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