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28/02/2017 07:30 CET | Aktualisiert 28/02/2017 07:43 CET

Weihnachtsmarkt-Attentäter verkehrte hier: Berliner Moschee-Verein Fussilet verboten

Sean Gallup via Getty Images
BERLIN, GERMANY - DECEMBER 23: Members of the media film the sign that marks the back entrance to the former 'Fussilet 33' mosque in Perlebergerstarsse street on December 23, 2016 in Berlin, Germany. Police surveillance footage purportedly shows that Anis Amri, the main suspect in the recent Berlin Christmas market attack in which 12 people were killed and dozens injured, visited the former mosque hours after the attack. The mosque, which authorities claim was a hub of radical Islamist activity

Die Berliner Innenbehörde hat den Moschee-Verein Fussilet verboten, in dem auch der Weihnachtsmarkt-Attentäter Anis Amri verkehrt war.

Die Polizei durchsuchte am Dienstagmorgen 24 Objekte in der Hauptstadt. Der Einsatz mit 460 Beamten laufe seit sechs Uhr morgens und erfolge als Amtshilfe für die Innenverwaltung, sagte ein Polizeisprecher.

Die Gebetsräume waren nach Erkenntnissen der Polizei ein Treffpunkt gewaltbereiter Islamisten. Die Moschee hatte angesichts des drohenden Verbots allerdings schon selbst vor einer Woche ihre Räume geschlossen.

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