Es wirkt wie ein harmloses Unterwasserbild - eine Sekunde später ändert sich die Situation völlig

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Die australische Jura-Studentin Sarah Kohan ist durch Instagram und Facebook ein Star geworden. Teilweise mit spektakulären aber auch lebensgefährlichen Fotos, wie im Video oben zu sehen ist.

Auf ihren Reisen um die Welt dokumentiert die 22-Jährige ihre besten Eindrücke - ganz zur Begeisterung ihrer großen Community.

Ob Bora Bora, die Malediven oder Patagonien. Die Reiseziele der jungen Frau sind wirklich beneidenswert. Ihre Popularität hat ihr dabei geholfen, ihre Reisen zu finanzieren. Viele Hotels lassen die junge Harvard-Studentin umsonst übernachten, im Gegenzug macht sie für sie Werbung auf Instagram und Snapchat.

In my happy place 🦈✨🙌🏽 @oneoceandiving

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Besonders durch ihre Fotos und Videos mit Haien begeistert Sarah das Netz. Doch so schön wie die Fotos der großen Meerstiere auch sein mögen, so gefährlich sind sie auch für die Australierin.

Das zeigen vor allem einige Fotos und Videos, auf denen sie mit -teilweise gefährlichen - Meerestieren friedlich Seit-an-Seit zu schwimmen scheint.

Und man stellt sich unweigerlich die Frage: Wie weit soll man für ein vielversprechendes Instagram-Foto gehen?

Ihre Fans auf Instagram sind jedenfalls begeistert. Über 330.000 Follower hat die hübsche Studentin inzwischen auf der Foto-Plattform.

Ob es tatsächlich die atemberaubenden Landschaftsaufnahmen und exotischen Tiere sind, die ihren Erfolg in den sozialen Netzwerken ausmachen, oder doch ihr Äußeres, sei dahingestellt.

Im Video oben könnt ihr euch selbst ein Bild davon machen

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(ben)

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