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20/02/2017 16:23 CET | Aktualisiert 21/02/2017 08:52 CET

"The Walking Dead": Was Rick in Folge 7.10 passiert, erinnert an wichtigen Comic-Moment (SPOILER)

Gene Page/AMC
Die Hand von Rick Grimes könnte für Spekulationen sorgen

  • Spoiler zu "The Walking Dead: Neue beste Freunde"

  • Rick muss kämpfen - das könnte nicht ohne Folgen bleiben

  • Lincoln verrät, weshalb ein ikonischer Comic-Moment bisher nicht in der Serie zu sehen war

In der aktuellen Folge der Zombie-Serie "The Walking Dead" ist Rick Grimes auf der Suche nach Gabriell. Die Gruppe um den Ex-Cop folgt den Gerüchten und geht zu einem Schrottplatz. Dort soll eine weitere Gemeinschaft von Überlebenden leben.

Auch wenn der Titel "Neue beste Freunde" auf wohlgesinnte Menschen hoffen lässt, muss Rick in dieser Episode doch kämpfen. Ein Umstand, der an sich in der Postapokalypse nicht verwunderlich ist - trotzdem lässt das Ende wohl Fans der Comic-Reihe aufhorchen.

Wer selbst jedoch der Serie folgt, sollte an dieser Stelle nicht weiterlesen. Denn die neue Episode feiert erst am 20. Februar in Deutschland-Premiere. Wir spoilern im Weiteren jedoch schon vorab ein Detail.

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Rick wird im Kampf verletzt

Rick muss sich in der neuen Episode in einen Gladiatorenkampf mit einem Untoten beweisen - und das bleibt nicht ohne Folgen. Denn der Zombie trägt einen Helm, aus dem Eisenstacheln hervorstehen. Einer dieser Stachel bohrt sich während des Kampfs durch die Hand von Rick.

Obwohl er sich letztlich aus der Situation befreien kann, spekuliert die US-Seite "Comic Books" nun über mögliche Komplikationen.

Nicht ohne Grund. Denn Ricks Hand hat in den "TWD"-Comics bereits zu einem ikonischen Moment geführt: Der Governor hat ihm die rechte nämlich abgeschlagen, wie die US-Seite erinnert.

Darauf wurde in der Serie - bisher - verzichtet. Dass jetzt eine etwaige Blutvergiftung der Grund für diese einschneidende Veränderung bei Rick führen könnte, scheint nicht allzu wahrscheinlich zu sein.

Einerseits wäre es irgendwie zu banal, andererseits gibt es wohl auch andere Erwägungen, wie Rick-Darsteller Andrew Lincoln der US-Seite bereits früher verraten haben soll.

Das Problem mit dem Green Screen

Demnach hat der Darsteller selbst bereits seine Hand-Szene vor drei Staffeln eingefordert, als der Governor der Serien-Bösewicht war. Doch der Verantwortliche für Spezial-Effekte winkte seiner Erzählung nach jedoch ab: "Nein, nein, nein. Jeder, aber nicht du." Denn es würde ein Vermögen kosten, wenn in jeder Szene mit Rick ein Green oder Blue Screen eingesetzt werden müsste, sagte Lincoln der US-Seite.

Spätestens seit der zehnten Folge der siebten Staffel könnte man zudem behaupten, dass neben Kosten zudem auch an die Qualität gedacht wurde. Denn der Einsatz eines Green Screen kann einfach auch schrecklich schief gehen. So twitterten manche Fans während der aktuellen Folge ein Beispiel für die schlechteste Umsetzung dieser Technik.

Denn Rick wirkte in einer Szene wie reingeschnitten.

Trotzdem: Dass "TWD" auch als Serie Charaktere nicht unbedingt schont, hat die Vergangenheit mehrmals gezeigt. So verlor Rick seine Frau, sein Sohn Carl hat nur noch ein Auge - und nicht zuletzt als neben Glenn auch Abraham zum Staffelauftakt brutal ermordet wurden.

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