Keiner glaubte an ihn: Mann gräbt 40 Tage in der Erde – sein Fund ändert das Leben des ganzen Dorfes

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Das Leben schreibt manchmal die besten Geschichten. Vor allem dann, wenn man hart für eine Sache arbeitet und am Ende Erfolg hat, obwohl niemand daran geglaubt hat. So ging es auch Bapurao Tajne, der 40 Tage lang ein Loch grub, um Wasser zu finden.

Warum musste er das tun? Bapurao ist Teil der untersten Kaste. In Indien gibt es ein Kastensystem mit fünf verschiedenen Kasten, in die man hineingeboren wird. Die unterste Kaste, die Dalits, übersetzt die Unberührbaren, dürfen laut Verfassung nicht diskriminiert werden, doch die Realität sieht vor allem in ländlichen Gegenden anders aus.

Er wollte die Ungerechtigkeit nicht hinnehmen

Das musste auch Bapuraos Ehefrau erfahren. Ihr sozial höher gestellter Nachbar verbot ihr, Wasser aus seinem Brunnen zu holen, da sie eine Dalit war und deswegen als unrein gilt. Das wollte Bapurao nicht mehr länger hinnehmen.

Um nicht mehr von seinem Nachbar abhängig zu sein, begann er, seinen eigenen Brunnen zu graben. Doch außer ihm selbst glaubte niemand an sein Vorhaben und nicht einmal seine Familie wollte ihn unterstützen, da sich ihre Heimat in einer ausgedörrten Region befindet. Doch dann geschah das, woran niemand glaubte.

Die ganze Geschichte seht ihr oben im Video.

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