Aaron Carter wehrt sich: "Ich bin kein Rassist"

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Aaron Carter lässt die schweren Vorwürfe nicht auf sich sitzen

Als kleiner Bruder von Backstreet Boy Nick hat es Aaron Carter (29) nie leicht gehabt, aus dessen Schatten zu treten. Und wenn er dann doch für Schlagzeilen sorgt, dann zumeist für negative: Nach den Meldungen, Carter habe hohe Verbindlichkeiten angehäuft, wurde nun der Vorwurf laut, er sei ein Rassist. Doch dieser Anschuldigung widerspricht er vehement, wie die Seite "Us Weekly" berichtet.

Was war geschehen? Offenbar geriet Carter bei einem Auftritt mit einem Mitglied der Vorband in Streit. Daraufhin soll er die Security gebeten haben, den mexikanischen Mann von der Bühne zu entfernen. Dabei habe er dessen Abgang angeblich mit rassistischen Worten bedacht, woraufhin eine wüste Schlägerei entbrannte, die Carter letztendlich sogar ins Krankenhaus beförderte.

Auch bei "DSDS" gab es Backstreet Boys, wie dieses Video bei Clipfish zeigt

Läuterung bei Twitter

Seither ist Carter bei Twitter bemüht, seinen Namen reinzuwaschen. So postete er etwa: "Meine Managerin ist zu 100 Prozent Mexikanerin und sie ist quasi meine Adoptivmutter. Und meine Ex-Freundin hatte ebenfalls mexikanische Wurzeln." Und weiter: "Ich habe sogar Spanisch gelernt, um mich mit ihren Eltern unterhalten zu können, die nicht fließend Englisch sprechen."

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