Justin Bieber verärgert Anwälte - er soll Krankheit vorgetäuscht haben

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Justin Bieber kommt in regelmäßigen Abständen mit dem Gesetz in Konflikt

Schwere Vorwürfe gegen Justin Bieber (22, Let Me Love You): Hat der Sänger etwa eine Krankheit vorgetäuscht, um einen Gerichtstermin zu schwänzen? Das zumindest behaupten die gegnerischen Anwälte laut einem Bericht der US-Klatschwebsite TMZ. Bieber hätte demzufolge am 8. Februar eine eidesstaatliche Aussage machen sollen, bezüglich eines Copyright-Streits um seinen Mega-Hit "Sorry". Doch sein Team ließ den Termin wenige Stunden vorher platzen, weil der Sänger angeblich krank war.

Blöd nur, dass die Anwälte YouTube Videos entdeckten, die den Biebs in der Nacht zuvor beim Feiern und Trinken auf einer Hausparty und anschließend in einem Nachtclub zeigten. Das Material hatten wohl Fans aufgenommen und veröffentlicht, weil sie nicht wussten, dass sie ihr Idol damit in Schwierigkeiten bringen würden.

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Dabei waren die Anwälte offenbar extra von Nashville nach Los Angeles geflogen, um es dem 22-Jährigen einfacher zu machen. Nach diesen Vorkommnissen jedoch wird der Teenie-Schwarm Anfang März gezwungen sein, für die Anhörung nach Nashville zu fliegen. Dann muss er sich endgültig zu den Vorwürfen der Indie-Sängerin Casey Daniel äußern, er habe für "Sorry" ein Stimm-Sample aus ihrem Song "Ring the Bell" geklaut.

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