LIFESTYLE
12/01/2017 12:30 CET | Aktualisiert 12/01/2017 14:30 CET

Viele Menschen bekommen Angst, wenn sie dieses Bild sehen - das steckt dahinter

Du siehst ein Bild mit Löchern und du ekelst dich oder dir wird sogar schlecht? Damit bist du nicht alleine. Die Angst vor Löchern nennt sich Trypophobie und rund 15 Prozent der Menschen weltweit sind davon betroffen.

Dabei sind Muster mit Löchern sowohl in der Natur als auch im Alltag weit verbreitet, von Bienenwaben bis hin zu Erdbeeren - die Angst vor Löchern kann Menschen im Alltag also stark beeinträchtigen.

Wenn Betroffene kleine, asymmetrische oder unregelmäßige Löcher sehen, wird ihnen schlecht, sie zittern und bekommen am ganzen Körper Gänsehaut.

Mehr zum Thema: 7 Wege, wie Menschen mit Depressionen ihren Schmerz verbergen

Der Grund für die Angst vor Löchern

Aber was steckt hinter dieser Angst? Forscher vermuten: Der Grund für die Angst liegt in der Evolution.

Da viele giftige Tiere ein geflecktes Muster haben, kann es sein, dass Betroffene Löcher mit einer Gefahr verbinden. Das liegt an einem Teil unseres Gehirns. Bei manchen ist dieser Teil des Gehirns stärker ausgeprägt und es kommt als Folge zu der Trypophobie.

Aber auch wenn ihr nicht an der panischen Angst vor Löchern leidet: Wenn ihr euch auch unwohler fühlt, wenn ihr diese Bilder seht, habt ihr zumindest eine Tendenz, diese Angst zu entwickeln.

Um welche Bilder es sich handelt, seht ihr oben im Video.

Mehr zum Thema: Studie: Wenn du diesen Ausdruck benutzt, bekommst du, was du willst

Pointiert und meinungsstark: Der HuffPost-WhatsApp-Newsletter

2016-07-22-1469180154-5042522-trans.png

(lk)