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Brangelina: Deshalb haben sie Angst, Pax und Maddox zu verlieren

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Müssen Angelina Jolie und Brad Pitt um ihre Adoptivsöhne bangen?

Es ist eigentlich schon traurig und anstrengend genug: Angelina Jolie (41, "Maleficent") und Brad Pitt (52) lassen sich scheiden und auch die Frage des Sorgerechts für die sechs Kinder will geklärt werden. Doch über all dem schwebt eine noch dunklere Wolke. Laut dem US-Portal "Radar Online" steht es derzeit in Frage, ob sie die Adoptivsöhne Pax Thien (13) und Maddox (15) überhaupt als Kinder behalten dürfen.

Hintergrund der Geschichte: Laut dem Bericht werde Pax Thiens leibliche Mutter bald aus dem Gefängnis entlassen - und könnte dann das Recht an ihrem Kind anmelden. Der 13-Jährige wurde im Alter von drei Jahren von Angelina Jolie adoptiert. Er lebte zuvor in einem Waisenhaus in Vietnam. Wie "Radar Online" eine Mitarbeiterin eines Waisenhauses zitiert, seien die meisten Kinder dort "Kinder von Gefangenen". Es gäbe zwar einige Fälle, die nach der Entlassung wegen der wirtschaftlichen Lage nicht in der Lage seien, die Kinder großzuziehen, "aber das ist sehr selten", so die Frau.

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Die Geschichte hinter der Adoption von Maddox scheint ähnlich zu sein. Demnach sei Maddox gar kein Waisenkind, wie ursprünglich angenommen. Es könnte angeblich sogar sein, dass ihn seine Mutter nach der Geburt für 100 Dollar verkauft habe. "Ich bin sicher, Brad und Angelina flippen deswegen gerade aus. Von Anfang an bestand die Angst, dass die biologischen Eltern ihrer adoptierten Kinder wieder auftauchen", schätzt ein Insider die Situation ein.