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Dieses unangenehme Detail über seine Familie konnte Trump nicht verheimlichen

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TIFFANY TRUMP
KING OF PRUSSIA, PA - NOVEMBER 01: Tiffany Trump (L), daughter of Republican presidential nominee Donald Trump, accompanies her father into a Wawa gas station to buy snacks November 1, 2016 in Valley Forge, Pennsylvania. Trump stopped with members of his campaign following an event at a nearby hotel. (Photo by Chip Somodevilla/Getty Images) | Chip Somodevilla via Getty Images
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Seit seinem Wahlsieg setzt Donald Trump nicht nur sich selbst, sondern auch seine Familie in Szene.

Seine drei ältesten Kinder Ivanka Trump, Eric Trump und Donald Trump Junior sind Teil seines Übergangsteams, das die Übernahme des Weißen Hauses im Januar vorbereitet. Dazu kommt noch Ivankas Ehemann Jared Kushner.

Nur eine fehlte: die 23-jährige Tiffany Trump, deren Mutter Trumps zweite Frau Marla Maples ist. Mit ihr tritt er selten auf. Lediglich bei Nationalkonvent der Republikaner im Juli hielt sie eine kurze Rede.

Auf Tiffany ist er "in geringerem Maße" stolz

Warum tritt er so selten mit ihr auf? Einen Hinweis gab er kurz nach dem Wahltag in einem Interview mit der Sendung "Fox and Friends".

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Darin sagte er: "Ich bin sehr stolz auf meine Kinder. Ich meine, guckt sie euch jetzt an. Ich bin sehr stolz, weil Don und Eric und Ivanka und - wissen sie, in einem geringeren Maße auch Tiffany, weil sie gerade erst ihr Studium abgeschlossen hat - aber, ähm, sie war so fantastisch. Sie arbeiten so hart."

In einem "geringeren Maße"? Anscheinend muss sich Tiffany die Anerkennung ihres Vaters erst noch erarbeiten.

"Ich weiß nicht, wie es ist, eine typische Vaterfigur zu haben“

Ihr Verhältnis zu Trump soll nie sehr herzlich gewesen sein. "Ich weiß nicht, wie es ist, eine typische Vaterfigur zu haben“, sagte sie in einem Gespräch mit dem Magazin "Du Jour".

"Er ist nicht der Vater, der mit mir an den Strand oder schwimmen geht, aber er ist eine sehr inspirierende Persönlichkeit."

Oder liegt es daran, dass sie mit einem Demokraten zusammen ist? Ihren Freund Ross Mechanic (ja, er heißt wirklich so) traf sie an der Universität. Er hat sich während des Wahlkampfes auf Sozialen Medien für Trumps Konkurrentin Hillary Clinton stark gemacht.

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(cho)