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"Wer wird Millionär": Keiner knackte die 500.000-Euro-Frage so souverän wie diese Kandidatin

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WER WIRD MILLIONAER
Jutta Tegeler-Mehl steht bei Günther Jauch heute vor der Million-Euro-Frage | RTL
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  • Jutta Tegeler-Mehl steht seit diesem Montag bei "Wer wird Millionär" vor der Millionenfrage
  • Die sympathische Rentnerin möchte sich von ihrem Gewinn einen besonderen Traum erfüllen
  • Heute Abend ab 20.15 Uhr stellt sich die Kandidatin bei Günther Jauch der Millionen-Frage

Die 67-jährige Rentnerin Jutta Tegeler-Mehl hat sich bei "Wer Wird Millionär" souverän bis zur Millionen-Frage durchgespielt - und das klammheimlich. Von ihrer Teilnahme ahnte ihr Ehemann nämlich nichts, ganz allein fuhr Jutta Tegeler-Mehl nach Köln in die Sendung von Günther Jauch.

Mittlerweile weiß Berthold Mehl natürlich Bescheid und ist ungeheuer stolz auf seine Frau. Nicht viele Kandidaten spielten bei Jauch bisher so souverän und selbstsicher wie die Rentnerin.

Jutta Tegeler-Mehls Weg zur Millionen-Frage: souverän mit einem guten Schuss Risiko

Bis zur 16.000-Euro-Frage schaffte es Tegeler-Mehl ohne einen einzigen Joker. Die 125.000-Euro-Frage meisterte sie allein per Ausschlussverfahren und hatte noch immer zwei Joker übrig. Auch Günther Jauchs übliche Bemerkungen brachten die 67-Jährige nicht aus der Ruhe.

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Erst als es um die halbe Million ging, kam die Kandidatin etwas ins Stocken. Die Frage: "Wer muss beim Urlaub im Schwarzwald grundsätzlich die so genannte Zwei-Meter-Regel beachten? A: Mountainbiker B: Hundebesitzer C: Wohnmobilfahrer D: Nichtschwimmer" ließ die Kandidatin ratlos zurück.

Jutta Tegeler-Mehl zog als Erstes den 50:50-Joker und reduzierte die Auswahl so auf die Antworten A und D. Dennoch rief sie danach zusätzlich ihren Sohn, einen Rechtsanwalt aus Heilbronn, an.

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Nach der Auflösung der 500.000-Euro-Frage brachen bei der Kandidatin alle Dämme

Drei gute Zwecke für die 500.000-Euro-Frage

Der konnte bei der Zwei-Meter-Regel allerdings nicht behilflich sein. "Mit 125.000 könnte ich schon viel anfangen, mit 500.000 könnte ich allerdings auch meiner Nichte helfen", überlegte die Kandidatin. Ihrer behinderten Nichte möchte sie gerne eine Delfin-Therapie in den USA ermöglichen.

"Drei gute Zwecke" dafür, die 500.000er-Frage zu beantworten, stellt auch Günther Jauch fest. Mutig: Jutta Tegeler-Mehl entscheidet sich aus dem Bauch heraus für die Mountainbiker. Diese Risiko-Entscheidung bringt auch das Publikum aus der Ruhe. Und tatsächlich: Antwort A beschert ihr die halbe Million.

Klare Pläne für die halbe Million

Für ihren Gewinn hat die Rentnerin schon konkrete Pläne: Die ehemalige Autorennfahrerin wünscht sich sehnlichst einen Mini. Und auch für ihren Mann soll es neuen fahrbaren Untersatz geben: Der Weingutbesitzer braucht dringend einen neuen Traktor. Der dürfte bei 500.000 Euro auf jeden Fall drin sein.

"Nun ja, da haben wir mit 500.000 immer noch was übrig", stellte Jauch fest. Aber Jutta Tegeler-Mehl hat noch einen weiteren Traum: Eine Reise nach Alaska, um die Bären zu beobachten.

Nach der 500.000-Euro-Frage war allerdings Schluss, die Rentnerin musste sich noch ein paar Tage gedulden bis sie weiterspielen durfte. Bis heute: Um 20.15 Uhr geht es für Jutta Tegeler-Mehl bei Günther Jauch auf dem Stuhl um alles oder nichts.

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(vr)