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Trump wehrt sich gegen eine Neuauszählung in Wisconsin: "Das Volk hat gesprochen"

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Donald Trump wehrt sich gegen eine Neuauszählung der Wählerstimmen in Wisconsin: "Das Volk hat gesprochen" | AP
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  • Donald Trump hat die Nachzählung der Stimmen im Bundesstaat Wisconsin kritisiert
  • Die Nachzählung hatte Grünen-Bewerberin Jill Stein beantragt

Der designierte US-Präsident Donald Trump bildet schon seine Regierung. Aber jetzt soll es eine Neuauszählung von Wahlstimmen im US-Staat Wisconsin geben, eventuell in drei US-Staaten mit knappem Resultat.

Kann Hillary Clinton am Ende doch noch hoffen? Es dürfte unwahrscheinlich sein, dennoch: Am Samstag hatte das Clinton-Lager bekanntgegeben, die Neuauszählung zu unterstützen. Der ursprüngliche Vorstoß kam von der Grünen-Bewerberin Jill Stein.

Trump: "Das Volk hat gesprochen und die Wahl ist vorbei"

Trump hat sich jetzt zum Vorhaben Steins geäußert, die Stimmen in drei US-Bundesstaaten neu auszählen zu lassen.

In einem Statement, das mehreren US-Medien vorliegt, schreibt Trump: "Das Volk hat gesprochen und die Wahl ist vorbei". Hillary Clinton habe ihm in der Wahlnacht persönlich zu seinem Sieg gratuliert und in ihrer Rede nach der Wahl habe sie selbst gesagt: "Wir müssen dieses Ergebnis akzeptieren und in die Zukunft schauen".

Seine Kritik richtete sich jedoch hauptsächlich gegen Stein. "Diese Neuauszählung ist nur eine Möglichkeit für Jill Stein (...), ihre Taschen mit Geld zu füllen, was sie niemals wirklich für diese lächerliche Kampagne benutzen wird".

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(ll)