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"Reichsbürger" von Georgensgmünd hatte Kontakt zu Polizisten

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REICHSBUERGER
Der Reichsbuerger von Georgensgmünd soll vor dem SEK-Einsatz Kontakt zu zwei Beamten gepflegt haben | dpa
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  • Der "Reichsbürger" von Georgensgmünd soll vor der Tat Kontakt zu zwei Beamten gepflegt haben
  • Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittwoch mit

Überraschende Erkenntnisse im Fall der Todesschüsse von Georgensgmünd: Der verdächtige 49 Jahre alte "Reichsbürger" hatte vor der Tat Kontakt zu zwei Polizeibeamten, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittwoch in Nürnberg mitteilten.

Nach einer Durchsuchungsaktion seien beide Polizisten sofort suspendiert worden. Über Einzelheiten wollten Polizei und Staatsanwaltschaft am Nachmittag informieren.

Polizist erlag nach SEK-Einsatz seinen Verletzungen

Der 49-Jährige - er nennt sich selbst "Reichsbürger" - hatte Mitte Oktober in Georgensgmünd bei Nürnberg auf Beamte eines Spezialeinsatzkommandos geschossen und dabei einen 32-jährigen Polizisten tödlich verletzt.

Die sogenannten Reichsbürger erkennen die Bundesrepublik nicht an. Sie behaupten, das Deutsche Reich bestehe bis heute fort.

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