Huffpost Germany

Prinz Harry auf Karibik-Reise: Peinliche Einladung von Antiguas Premierminister

Veröffentlicht: Aktualisiert:
Drucken

Der Premierminister von Antigua (mit Mikrofon) brachte Prinz Harry ziemlich ins Schwitzen

Diesen Besuch hat sich Prinz Harry (32) sicher anders vorgestellt. Zum Auftakt seiner zweiwöchigen Karibik-Rundreise kam es gleich zu einem peinlichen Zwischenfall. Laut der britischen Zeitung "Daily Mail" sagte der Premierminister von Antigua, Gaston Browne, bei einem Empfang zu Ehren Prinz Harrys vor 300 Gästen: "Ich glaube, wir haben bald eine neue Prinzessin." Dabei hatte der zweite Sohn von Prinz Charles (68) und Prinzessin Diana zuvor ausdrücklich darum gebeten, nicht auf seine neue Freundin Meghan Markle (35, "Suits") angesprochen zu werden. Diese Nachricht drang jedoch wohl nicht bis zu Browne vor.

Der Premierminister setzte vielmehr noch einen drauf. Er lud das junge Liebespaar gleich noch zu den Flitterwochen ein. Harry entglitten laut dem Bericht daraufhin etwas die Gesichtszüge. Er lief rot an, nestelte an seinem Hemd und vermied Augenkontakt mit dem Premierminister, als dieser ihn immer mehr in Verlegenheit brachte. Aber selbst dann war noch nicht Schluss. Denn Browne hatte noch eine Überraschung für Harry parat.

Mehr Hintergründe zur noch frischen Liebe zwischen Prinz Harry und "Suits"-Star Meghan Markle gibt es bei Clipfish

"Was immer hier passiert, bleibt auch hier"

Er sagte dem Prinzen, er werde ein paar Schönheitsköniginnen von der Insel treffen. Und dann scherzte Browne: "Was immer hier passiert, bleibt auch hier. Also machen Sie sich keine Sorgen." Und als sich Harry dann wohl dachte, schlimmer kann es nicht mehr kommen, wurde er von einer Sängerin zum Tanzen aufgefordert. Wie in einem Video von "Daily Mail" zu sehen ist, lehnte der Prinz peinlich berührt ab.

Prinz Harry befindet sich aktuell in Vertretung seiner Großmutter, Königin Elizabeth II. (90), auf einer 15-tägigen Reise durch die Karibik. Bei einem Besuch der Unabhängigkeitsfeiern in Barbados soll Harry voraussichtlich auf Popstar Rihanna (28, "Anti") treffen. Hoffentlich bleiben ihm dann weitere Peinlichkeiten erspart.