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Bundespräsidentenwahl: Armutsforscher Butterwegge tritt für die Linken an

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BUTTERWEGGE
Bundespräsidentenwahl: Armutsforscher Butterwegge tritt für die Linken an | Butterwegge
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Die Linkspartei hat den Soziologen Christoph Butterwegge als ihren Kandidaten für die Bundespräsidentschaftswahl im kommenden Februar nominiert.

Der Hartz-IV-Kritiker erhielt am Montag ein einstimmiges Votum in Fraktion und geschäftsführendem Parteivorstand, wie Fraktionschef Dietmar Bartsch in Berlin mitteilte. Der Kölner Politikwissenschaftler tritt somit gegen Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) an, den Kandidaten der Koalition.

Butterwegge sagte, ihm komme es darauf an, auf die soziale Spaltung zwischen Arm und Reich hinzuweisen, aus der politische Zerrissenheit resultiere. Ihr wolle er eine "Agenda der Solidarität" entgegensetzen.

Auch in der Huffington Post warnte Butterwegge zuletzt immer wieder vor einer wachsenden Kluft zwischen den gesellschaftlichen Schichten in Deutschland. Auch über die Freihandelsabkommen CETA und TTIP äußerte sich der Armutsforscher kritisch.

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