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Urteil im Fall Bobbi Kristina: Ex-Freund Nick Gordon zu 36 Millionen Dollar-Zahlung verurteilt

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Bobbi Kristina Brown und Nick Gordon im August 2012

Der tragische Tod von Bobbi Kristina Brown beschäftigt auch nach über einem Jahr noch immer die US-Gerichte. Nun hat ein Richter entschieden, dass ihr Ex-Freund Nick Gordon ein Schmerzensgeld in Höhe von 36 Millionen Dollar (etwa 34 Mio. Euro) an die Erbengemeinschaft von Whitney Houstons (1963-2012, "Step By Step") Tochter zahlen muss. Das berichtet unter anderem der US-Sender "Fox News".

Gordon, der schon länger im Mittelpunkt der Ermittlungen stand, wurde im September für den Tod Bobbi Kristinas verantwortlich gemacht. Nachdem er aber zum wiederholten Male nicht vor Gericht erschienen war, entschied der Richter auf eine Mitschuld Gordons am Tod von Whitney Houstons einzigem Kind.

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Bobbi Kristina war am 31. Januar 2015 leblos in ihrer Badewanne gefunden worden. Sechs Monate später starb sie im Alter von nur 22 Jahren. Dem Autopsiebericht zufolge wurden in ihrem Körper Spuren eines Drogencocktails gefunden. Diesen soll ihr Gordon laut Anklageschrift verabreicht und sie anschließend in der Badewanne ertränkt haben.

R. David Ware, der Anwalt von Browns Familie, sagte nach dem Urteil: "Wir hoffen, dass es mit diesem Urteil für Krissis Familie wenigstens ein kleines bisschen leichter wird, Frieden zu finden."