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Bart Simpson sah Trump-Sieg voraus – sein Kommentar folgt in der nächsten Sendung

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TRUMP
In Jahr 2000 sagten die "Simpsons" Trumps Präsidentschaft voraus | Fox Screenshot
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Die Zeichentrickserie "The Simpsons" hat sich schon oft als prophetisch erwiesen. Sie sah nicht nur den Angriff eines Tigers auf Siegfried und Roy voraus, sondern auch die Weltherrschaft von Google - und sogar die Präsidentschaft von Donald Trump.

In einer Folge vom 16. März Jahr 2000 bekam Bart die Gelegenheit, einen Blick in die Zukunft zu werfen. Er sah seine Schwester Liza als Präsidentin eines völlig abgewirtschafteten Staates, der von Entwicklungshilfe aus Europa und China abhängig ist - weil vor ihr Trump Präsident gewesen war und ihr einen unbewältigbaren Schuldenberg hinterlassen hatte.

Satire wurde Realität

Der Autor der Episode, Dan Greaney, sagte, dass sie damals als "Warnung an Amerika" gedacht gewesen sei. Er sah die USA "verrückt werden". Die Vorstellung von Trump als Präsident gehe "über die Satire hinaus", sagte er dem "Hollywood Reporter".

Doch seine Vision wurde 16 Jahre später Realität. In der ersten Folgen nach der Präsidentschaftswahl geben die "Simpsons"-Macher ihren Kommentar zu dem Wahlergebnis.

In der Eröffnungssequenz, die in den USA am Sonntagabend zu sehen sein wird, wird man Bart in seinem Klassenzimmer sehen, wie er einen Satz hundertfach an die Tafel schreiben muss: "Being right sucks!"

Auf Deutsch: "Recht zu behalten ist Scheiße!" Oder eben auch: "Rechts zu sein ist Scheiße!"

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(sk)