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Gabriel verlässt Spitzentreffen vorzeitig - keine Einigung auf Bundespräsidenten-Kandidaten

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Gabriel verlässt Spitzentreffen - keine Einigung auf Bundespräsidenten-Kandidaten | dpa
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Union und SPD haben sich noch nicht auf einen gemeinsamen Kandidaten für die Bundespräsidentenwahl geeinigt. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur nach einem Gespräch von Kanzlerin Angela Merkel (CDU), CSU-Chef Horst Seehofer und dem SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel am Sonntag in Berlin. Eine Einigung sei aber noch möglich, hieß es.

Wie "Focus Online" berichtet, habe Gabriel das Treffen nach 50 Minuten verlassen.

Am Montag soll nun die Entscheidung fallen. Es gibt weiterhin drei Möglichkeiten: Steinmeier wird gemeinsamer Kandidat. Oder Union und SPD stellen gemeinsam einen anderen Kandidaten auf - das gilt allerdings als unwahrscheinlich.

Das dritte Szenario: Es kommt zur Kampfkandidatur zwischen Steinmeier und einem Bewerber der Union. Die CSU pochte erneut auf einen eigenen Unionskandidaten, schließt eine Unterstützung für Steinmeier aber nicht aus. Einen Grünenkandidaten will sie nicht akzeptieren.

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