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"Sehr unfair": Trump gibt Medien die Schuld an Protesten

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  • Donald Trump, der Sieger der US-Präsidentschaftswahl, hat den Medien die Schuld an den Demonstrationen gegen ihn gegeben
  • Nach der Wahl waren Tausende Menschen im ganzen Land auf die Straße gegangen
  • Eine Zusammenfassung seht ihr im Video oben

Wahlsieger Donald Trump hat den Medien die Schuld an den Protesten gegen ihn gegeben.

Gerade sei eine sehr offene und erfolgreiche Präsidentschaftswahl zu Ende gegangen, schrieb Trump auf dem Kurznachrichtendienst Twitter. "Jetzt protestieren professionelle Demonstranten, angestachelt von den Medien. Sehr unfair!" Noch kurz vor der Wahl hatten Trumps Berater ihm ein Twitter-Verbot auferlegt.

Menschen skandieren "Nicht mein Präsident"

Am Mittwoch und Donnerstag gingen Tausende Menschen im ganzen Land auf die Straße und machten ihrem Unmut über den Ausgang der Präsidentschaftswahl Luft.

Sie skandierten unter anderem "Nicht mein Präsident". In Los Angeles legten die Demonstranten mehr als drei Stunden lang eine Hauptverkehrsader durch die Stadt lahm. In New York versammelten sich protestierende Menschen vor dem Trump-Tower in New York, wo der Milliardär wohnt.

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Im US-Wahlkampf hatte Trump den Medien mehrfach vorgeworfen, die Wahl zu manipulieren und sich gegen ihn verschworen zu haben.

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