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Clinton gesteht Niederlage ein: Trump ist Präsident (US-Wahl im Live-Blog)

Veröffentlicht: Aktualisiert:
DONALD TRUMP
Trump führt nach Wahlmännern, Kopf-an-Kopf-Rennen in Florida | Carlo Allegri / Reuters
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  • US-Wahl 2016: Es deutet sich tatsächlich ein Sieg Donald Trumps an
  • Im wichtigen Swing-State Florida gibt es ein Kopf-an-Kopf-Rennen, Trump liegt hauchdünn vorne

Die Wahllokale in den USA schließen, jetzt werden die Stimmen ausgezählt: Schon bald wird feststehen, wer der 45. US-Präsident ist. Für die Demokraten steht die einstige Außenministerin Hillary Clinton zur Wahl, für die Republikaner will der Unternehmer Donald Trump in das Weiße Haus einziehen.

Um 1 Uhr nachts deutscher Zeit endete in den ersten Bundesstaaten im Osten der Vereinigten Staaten die Wahl, darunter auch Georgia. Die weiteren Staaten folgen von Osten nach Westen. Alaska schließt als letzter Staat seine Wahllokale - und zwar um 6 Uhr am Mittwochmorgen mitteleuropäischer Zeit.

Die aktuellen Entwicklungen zu den US-Wahlen könnt ihr im HuffPost-News-Blog nachlesen:

8:41 Uhr: Hillary Clinton ruft Trump an: Jetzt steht der endgültig als Sieger fest

Hillary Clinton erkennt den Wahlsieg Donald Trumps an. Clinton habe Trump vor wenigen Minuten angerufen, heißt es in den US-Medien.

8:33 Uhr: Donald Trump ist US-Präsident

DONALD TRUMP IST US-PRÄSIDENT!

8:03 Uhr: Clintons Wahlkampfmanager spricht

Clintons Wahlkampfmanager John Podesta hat sich an die Clinton-Unterstützer gewandt. Er sei stolz auf sie und alle seien stolz auf Clinton. Die wird heute offenbar nicht mehr sprechen. Podesta forderte die Unterstützer auf, nach Hause zu gehen.

7:50 Uhr: Nun gucken alle auf Wisconsin...

...da liegt Trump vorne. 96 Prozent der Stimmen sind ausgezählt.

7:38 Uhr: Trump holt Pennsylvania

Jetzt ist es fast soweit: Trump holt Pennsylvania und damit 20 Wahlmänner. Sechs braucht er jetzt nur noch zum Sieg.

7:32 Uhr: Grüße aus Frankreich

Die französische Rechtspopulistin Marine Le Pen gratuliert Donald Trump via Twitter zum Sieg - noch bevor dieser die nötigen 270 Stimmen erreicht hat.

7:25 Uhr: So eng ist es in den verbliebenen Staaten

wahlen

7:20 Uhr: Auch der Senat geht an die Republikaner

Die Republikaner haben die Oberhand im Senat zurückgewonnen. Das berichtet unter anderem die "Los Angeles Times".

7:15 Uhr: Anonymous macht Trump zum Gewinner

Das Hacker-Kollektiv Anonymous erklärt Trump schon jetzt zum Sieger.

7:10 Uhr: Trump führt die meisten offenen Staaten an

Holt Trump Michigan und Wisconsin dann ist der republikanische Kandidat der 45. Präsident der USA. In beiden Staaten führt Trump. Auch in Minnesota führt Trump.

6:54 Uhr: Angst vor Trump: Südkorea ruft Sicherheitsrat zusammen

Der nationale Sicherheitsrat Südkoreas wird zusammentreten, um über den Umgang mit dem Ausgang der US-Wahl zu beraten.

6:51 Uhr: Nur noch eine Chance für Clinton-Sieg

Nur wenn Clinton in Pennsylvania, Michigan und New Hampshire gewinnt, kann sie noch als Sieger aus der Wahl hervorgehen.

6:50 Uhr: Politikexperte: "Menschen haben Angst vor dem Erwachen"

Der amerikanische Politikexperte Anthony Kapel "Van" Jones ist im Gespräch bei CNN den Tränen nah: "Menschen haben ihre Kinder ins Bett gebracht und haben Angst vor dem Frühstück. Heute gibt es viele Migranten, die Angst haben"

6:43 Uhr: Entsetzen bei den Demokraten

6:30 Uhr: Clinton holt Nevada...

... doch für die Demokratin wird sehr, sehr eng.

Eng wird auch das Rennen in New Hampshire. Hier führt Trump derzeit mit 15 (!) Stimmen.

6:26 Uhr: Berichterstattung in Russland euphorisch

ARD-Korrespondentin Birgit Virnich berichtet aus Moskau, die russische Berichterstattung hätte sich über den Abend um 360 Grad gedreht. Während am Anfang des Abends viel über angebliche Wahlmanipulation berichtet wurde, sind die russischen Medien nun euphorisch, stimmen sich auf einen Trump-Sieg ein.

6:13 Uhr: Trump liegt auch in Pennsylvania vorne

Donald Trump zieht jetzt auch in Pennsylvania an Hillary Clinton vorbei. Es sieht alles nach einer Niederlage für die Demokratin aus.

6:09 Uhr: Jetzt liegt es an den Ergebnissen aus vier Staaten

Klar ist: Donald Trump geht mit großen Schritten auf das Weiße Haus zu. Es liegt jetzt an den Ergebnissen aus vier Bundesstaaten. Mehr dazu findet ihr hier.

6:00 Uhr: Weinende Demokraten in New York

Im Hauptquartier der Demokraten in New York - und auf den Straßen - herrscht schon jetzt Trauerstimmung. CNN berichtet von weinenden Clinton-Unterstützern, Menschen verlassen vorzeitig das Gebäude.

Und auch die Nachrichtenagentur AFP hat gerade Fotos von schockierten Clinton-Anhängern getwittert:

5:47 Uhr: Wer hat Trump gewählt?

Vorrangig weiße Männer sind für Trumps starkes Abschneiden verantwortlich.

5:44 Uhr: Trump fehlen nur 38 Wahlmänner...

... dann zieht der Republikaner ins Weiße Haus ein.

5:37 Uhr: Washington State für Clinton

Obwohl die Demokratin Washington State gewinnt, liegt sie mit 232 zu 209 Wahlmännerstimmen zurück.

5:37 Uhr: Utah geht an Trump

Im Vorfeld der Wahl sah es so aus, als könnte Utah an einen absoluten Außenseiter gehen. Den parteilosen Kandidaten Evan Mc Mullin. Pustekuchen. Trump gewinnt Utah.

Damit sterben wohl auch Mc Mullins leise Hoffnungen doch noch Präsident zu werden. Ja, das wäre möglich gewesen...

5:27 Uhr: In den entscheidenden Staaten führt derzeit Trump

Wer hätte das für möglich gehalten? Trump ist auf einem guten Weg, ins Weiße Haus einzuziehen. Die wichtigsten Swing-States, die noch kommen, sind Michigan und Wisconsin. Hier gibt es insgesamt 26 Wahlmännerstimmen abzustauben. In beiden Staaten führt Trump offenbar knapp.

Gewinnt er tatsächlich beide Staaten, wird ein Clinton-Sieg quasi unmöglich. Es kommt also auf den so genannten Rostgürtel an, die stark industriell geprägten Staaten im mittleren Westen.

Auch in New Hampshire, wo es vier Wahlmänner zu holen gibt, und und in Iowa (6 Wahlmänner) führt Trump.

5:09 Uhr: Beide holen einen Staat

Clinton gewinnt Oregon, Trump holt sich North Carolina. Es wird knapp. Besonders auf Michigan und Wisconsin wird es jetzt ankommen.

5:07 Uhr: Clinton mit deutlichem Sieg in Kalifornien

Das war klar: Clinton sichert sich das blaue Kalifornien. Macht 55 Wahlmännerstimmen. Jetzt ist es wieder ein Kopf-an-Kopf-Rennen.

5:05 Uhr: Wird Trump nun WIRKLICH US-Präsident?

Donald Trump hat wieder einmal alle überrascht.

Kaum ein politischer Beobachter hätte damit gerechnet, dass der Milliardär den entscheidenden Swing-State Florida holt.

Was das bedeutet, lest ihr hier.

4:59 Uhr: Trump holt den wichtigsten Swing-State Florida

Donald Trump musste ihn unbedingt gewinnen, wenn er eine Chance auf das Weiße Haus haben wollte. Und Trump hat Florida tatsächlich gewonnen, wie die Nachrichtenagentur AP berichtet.

4:52 Uhr: Im Hauptquartier von Donald Trump herrscht Feierstimmung

4:49 Uhr: Clinton holt Colorado

Noch ist die Demokratin lange nicht geschlagen. Clinton gewinnt in Colorado, immerhin 9 Wahlmännerstimmen. Momentan kann Clinton jede Stimme gebrauchen.

4:44 Uhr: Ein kurzer Überblick

Staaten, die Trump gewonnen hat:

  • Ohio
  • Alabama
  • Arkansas
  • Nebraska
  • Louisiana
  • Indiana
  • Kentucky
  • West Virginia
  • Oklahoma
  • Mississippi
  • Tennessee
  • Kansas
  • Texas
  • Wyoming
  • North Dakota
  • South Dakota
  • Montana
  • South Carolina

Staaten, die Clinton gewonnen hat:

  • New York
  • Virginia
  • New Mexico
  • Connecticut
  • Massachusetts
  • New Jersey
  • Rhode Island
  • Delaware
  • Maryland
  • District of Columbia
  • Illinois
  • Vermont

4:33 Uhr: Clinton hält Hoffnung am Leben

Mit Virginia geht ein wichtiger Swing-State an Clinton. Das berichtet zumindest der US-Sender ABC.

4:25 Uhr: Der wichtige Swing-State Ohio geht an Trump

NBC und ABC berichten: Trump holt Ohio. Der Staat zählt zu den wichtigsten Swing-States. Noch nie wurde ein Republikaner Präsident, ohne in Ohio zu gewinnen.

Damit holt der Republikaner den ersten großen Battleground State.

4:16 Uhr: Zwei weitere Staaten entschieden

Missouri: Trump

New Mexico: Clinton

Insgesamt führt Trump so nun mit 149 zu 109 Wahlmännerstimmen.

4:04 Uhr: Trump bekam bislang 1 Million Stimmen mehr

Auch bei den Stimmen aus der Bevölkerung liegt Trump recht deutlich vorne. Eine Millionen Stimmen mehr soll er in den ausgezählten Staaten bislang bekommen haben, berichtet CNN. Das bedeutet für ihn 49,2 Prozent der Stimmen gegenüber rund 47 Prozent für Clinton.

4:01 Uhr: Montana? Trump!

Drei Wahlmännerstimmen gehen an Trump. Der sichert sich den Staat Montana.

4:01 Uhr: Trump übernimmt Favoritenrolle

Trump wird für die "New York Times" zum Favorit. Zum ersten Mal am Wahlabend - und zum ersten Mal überhaupt.

3:40 Uhr: Louisiana geht an Donald Trump

Trump hat bisher allen Grund zufrieden zu sein. Auch in Louisiana gewinnen die Republikaner.

Auch Trumps Ehefrau Ivanka fiebert mit.

3:37 Uhr: "New York Times" sieht Trump als Favoriten

Die renommierte "New York Times" errechnet mittlerweile eine 54-prozentige Wahrscheinlichkeit, dass Trump die Wahl gewinnt.

fff

3:32 Uhr: Trump führt in wichtigen Swing-States

Ohio, Florida, Michigan: Diese Staaten könnten die US-Wahl entscheiden. In allen drei Staaten deutet sich derzeit ein Trump-Sieg an.

In Florida zeichnet sich eine Rekord-Wahlbeteiligung ab.

3:24 Uhr: Clinton schnappt sich Connecticut

Clinton holt sieben Wahlmännerstimmen. Wieder an der Ostküste. Dieses Mal in Connecticut.

3:14 Uhr: Trump gewinnt Arkansas

Auch Arkansas geht an Trump. Wir erinnern uns: Von 1979 bis 1992 war Clinton hier First Lady. Das ist bitter, aber nicht unerwartet.

3:08 Uhr: Trump sichert sich Texas...

...das ist wenig überraschend. Obwohl: Zu Beginn der Auszählungen lag Clinton im republikanischen Südstaat sogar vorne.

3:04 Uhr: Trumps Führung in Florida schockt Demokraten

Noch immer führt Trump im wichtigen Swing-State Florida. Für viele Demokraten ist das ein Schock, eigentlich hatten viele Beobachter mit einem sicheren Sieg der Demokraten gerechnet.

3:02 Uhr: Vier weitere Staaten entschieden

Clinton gewinnt New York, Trump holt Kansas, Wyoming und Nebraska. Das berichtet CNN. Clintons Sieg in New York ist ein großer symbolischer Sieg für die Demokratin - schließlich ist es der Heimatsaat beider Kandidaten.

3:00 Uhr: Was erlauben Florida?

In Florida deutet viel auf einen Trump-Sieg hin. Vielen Amerikanern scheint das nicht zu gefallen...

2:46 Uhr: Republikaner behalten Mehrheit im Abgeordnetenhaus

Die Republikaner haben erwartungsgemäß ihre Mehrheit im US-Abgeordnetenhaus verteidigt. Das berichten US-Medien übereinstimmend.

2:44 Uhr: Zwischenstand in Florida

2:39 Uhr: Rubio zieht wieder in den Senat ein

Der Republikaner Marco Rubio hat den Wiedereinzug in den US-Senat geschafft. Das berichteten der Sender NBC und Fox News auf der Grundlage von Nachwahlbefragungen und ersten Stimmauszählungen. Der Amtsinhaber Rubio sah laut Umfragen in dem Rennen um den Senatssitz zeitweise wie der Verlierer gegen den Demokraten Patrick Murphy aus, erholte sich aber wieder.

2:36 Uhr: Trump-Wähler festgenommen, weil er zwei Stimmen abgeben wollte

In Fort Bend, Texas, hat die Polizei einen Mann festgenommen, der versucht haben soll, eine zweite Stimme abzugeben. Dieser erklärte, er habe "das System testen wollen". Der Mann soll behauptet haben, für Trump zu arbeiten.

Ob der Mann tatsächlich ein Mitarbeiter der Trump-Kampagne ist, oder nur ein ganz besonders dreister Wähler, ist bislang nicht bekannt.

2:30 Uhr: 91 Prozent der Stimmen in Florida sind ausgezählt...

... und Donald Trump führt. Knapper könnte es jedoch kaum sein.

Zudem gab CNN bekannt: Trump wird South Carolina und Alabama für sich entscheiden.

2:22 Uhr: Trump zieht wieder vorbei

Insgesamt führt Trump das Rennen wieder an.

Der Republikaner hat gewonnen:

  • Indiana
  • West Virginia
  • Kentucky
  • Oklahoma
  • Tennessee
  • South Carolina

Clinton holt:

  • Vermont
  • Maryland
  • Massachusetts
  • Columbia
  • Delaware

2:15 Uhr: Dramatisches Rennen in entscheidenden Bundesstaaten

In Florida und Ohio liefern sich die beiden Kandidaten derzeit ein dramatisches Rennen, um die Wahlmänner. In Florida trennen die Kandidaten nur einige tausend Stimmen. Hillary Clinton führt derzeit überraschend deutlich in Ohio.

Welcher Kandidat beide Staaten gewinnt, da sind sich die Experten sicher, hat auch die Wahl gewonnen.

2:07 Uhr: Clinton gewinnt sieben Staaten, Trump drei

Clinton hat wie erwartet die Staaten an der Ostküste gewonnen. Trump kann in den aktuellsten Hochrechnungen nur drei Staaten für sich entscheiden. Damit führt Clinton jetzt das Rennen an.

1:54 Uhr: In Ohio führt Trump, in Ohio Clinton

Neben Florida zählt Ohio zu den wichtigsten Battleground States. In Florida führt Clinton mit 49,8 Prozent nach 72 Prozent ausgezählten Stimmen. In Ohio liegt Trump knapp vor seiner Konkurrentin. Das berichtet CNN.

1:45 Uhr: Clinton führt hauchdünn in New Hampshire

Laut CNN liegt Hillary Clinton im Swing-State New Hampshire bei 49,7 Prozent. Es wurde jedoch erst ein Prozent der Stimmen ausgezählt.

1:30 Uhr: Trump steht als Sieger in West Virginia fest

Donald Trump steht als Gewinner in West Virginia fest. Damit sichert sich der Republikaner weitere 5 Wahlmännerstimmen. 24 zu 3 steht es nach Wahlmännern.

1:26 Uhr: Clinton übernimmt Führung in Florida

Mit dreißig Prozent der Stimmen ausgezählt führt Hillary Clinton in dem wichtigen Swing-State Florida hauchdünn mit 49,5 Prozent vor Trump mit 47,8 Prozent.

In Virginia und Georgia führt Trump. In Georgia liegt der Republikaner über 70 Prozent.

1:18 Uhr: HuffPost im Interview mit dem amerikanischen Botschafter

Der US-Botschafter in Deutschland John Emmerson warnt in der Huffington Post: "Das Verhältnis zwischen Deutschland und den USA wird kritisch, ganz egal, wer Präsident wird."

1:14 Uhr: Trump führt deutlich in Florida

Das ist ein kleiner Schock für Clinton: Donald Trump führt nach zwei Prozent der ausgezählten Stimmen im Swing-State Florida deutlich. Der Republikaner steht dort bei 58,5 Prozent, Clinton lediglich bei 30,2 Prozent.

1:02 Uhr: Trump gewinnt zwei Staaten und führt nach Wahlmännerstimmen

Trump gewinnt Kentucky und Indiana, Clinton wird Vermont gewinnen. In South Carolina und Virginia ist das Ergebnis noch offen. Damit führt Trump nach Wahlmännerstimmen mit 19 zu 3.

0:56 Uhr: In wenigen Stunden schließen Wahllokale in sechs Staaten

In Georgia, Indiana, Kentucky, South Carolina, Vermont und Virginia schließen in wenigen Minuten die Wahllokale.

0:35 Uhr: Trump auch in Indiana vorne

Erste Zahlen gibt es nun auch aus Indiana, wo ein Sieg von Trump erwartet wird. Zu Beginn der Auszählung liegt Trump hier bei 69,3 Prozent, Clinton nur bei 27,5 Prozent.

0:30 Uhr: Schießerei vor Wahllokal in Kalifornien

Wie CNN meldet, sind vor einem Wahlbüro in Azusa, Kalifornien, Schüsse gefallen. Laut Behörden sind mindestens zwei Menschen verletzt worden. Der Wahlbetrieb ist unterbrochen.

Zeugen berichten von einer “massiven Schießerei”. Die Wähler, die zur Tatzeit im Wahllokal waren, müssen bis aufs Weitere im Gebäude bleiben.

0:20 Uhr: New Hampshire: Trump liegt in Battleground State vorne

Nach einem Prozent der ausgezählten Stimmen liegt Donald Trump in New Hampshire mit 52,5 zu 41,0 Prozent deutlich vor Hillary Clinton. Natürlich kann sich dieses Ergebnis noch drehen, es ist jedoch ein klarer Fingerzeig in dem Staat, der vor der Wahl als noch unsicher galt.

0:15 Uhr: In Kentucky liegt Trump deutlich vor Clinton

Die ersten Zahlen kommen aus Kentucky. Dort wird ein Sieg von Trump erwartet. Und nachdem ein Prozent der Stimmen dort ausgezählt sind, liegt Trump mit 78,5 Prozent gegenüber Clinton mit 18,6 Prozent tatsächlich deutlich vorne. Für den Ausgang der gesamten Wahl hat das noch wenig Aussagekraft.

23:40 Uhr: North Carolina überlegt, die Wahllokale länger offen zu lassen

Das Wahlkomitee von North Carolina beschäftigt sich aktuell damit, die Wahllokale länger als bis 19:30 Uhr offen zu lassen. Laut einem Gesetz im Staat können die Öffnungszeiten verlängert werden, wenn es bei der Öffnung der Wahllokale zu Verzögerungen gekommen ist. North Carolina ist ein Swing State. Welchem Kandidaten längeren Öffnungszeiten nutzen würden, lässt sich nicht sagen.

Robby Mook, Clintons Kampagnen-Manager, sagte gegenüber CNN, dass North Carolina der knappste aller Staaten werden wird. Er hält es für wahrscheinlich, dass die Entscheidung in dem Swing State noch nicht in der Wahlnacht fallen wird.

Allerdings geht Clintons Team davon aus, dass die Demokratin weder North Carolina noch den anderen wichtigen Swing State, Ohio, braucht, um u gewinnen. Trumps Team geht davon aus, dass er beide Staaten für sich entscheiden muss um Präsident zu werden.

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Mit Material von dpa und AP

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