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Nach Aufruhr um Brangelina-Trennung: Brad Pitt sagt Promo-Tour zu "Allied" ab

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"Allied - Vertraute Fremde" heißt der neue Film von US-Star Brad Pitt (52) und der französischen Schauspielerin Marion Cotillard (41), der am 22. Dezember in den deutschen Kinos anläuft. So weit, so normal, doch irgendwie ist der Wurm drin. Denn wie die britische "The Sun" meldet, hat der Schauspieler nun sämtliche Promotion-Termine für den Romantik-Thriller abgesagt. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Die meisten Fragen der Journalisten würden sich nicht um den Film drehen, sondern um den aktuellen Stand in seinem ganz persönlichen Trennungsdrama mit Noch-Ehefrau Angelina Jolie (41).

Er ist also raus. Das bedeutet zwar mehr Aufmerksamkeit für "Allied", doch wohl auch mehr Arbeit für seine Filmpartnerin Marion Cotillard. Unter anderen Umständen wäre das auch kein Problem, doch die Französin, die mit dem Biopic "La Vie en Rose" (2007) weltweit bekannt wurde, ist mit ihrem zweiten Kind schwanger.

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Affären-Gerüchte am Set

Ebendiese Schwangerschaft überschattete bereits im Spätsommer die Berichterstattung über den Film, der Brad Pitt seinen ersten Oscar als Schauspieler bescheren soll. Damals wurden Gerüchte laut, das Kind sei am Rande der gemeinsamen "Allied"-Dreharbeiten entstanden. Doch Cotillard und Pitt dementierten die Affäre zügig. Der Vater des Kindes ist Cotillards langjähriger Lebensgefährte, Schauspieler Guillaume Canet (43).

Mitte September gab Angelina Jolie überraschend die Trennung von Brad Pitt bekannt. Seither sind die beiden vor allem mit der Sorgerechtsfrage für die sechs gemeinsamen Kinder beschäftigt.