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Deutscher Reisebus stürzt in Tirol zehn Meter in die Tiefe - mehrere Verletzte

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INNSBRUCH
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  • Ein deutsche Reisebus ist in Tirol mit einem Pkw kollidiert und in die Tiefe gestürzt
  • Mehrere Personen wurden verletzt

Ein Reisebus aus Deutschland ist am Freitagabend in Tirol nach einer Kollision mit einem deutschen Pkw zehn Meter über eine Böschung in die Tiefe gestürzt.

Der Bus war mit 29 Insassen besetzt, wie die Tiroler Polizei am Abend mitteilte. Mehrere Personen wurden in Krankenhäuser in der Umgebung gebracht. Wie schwer sie verletzt wurden und woher der Bus genau stammte, war zunächst unklar.

Der Unfall ereignete sich in Zirl im Bezirk Innsbruck-Land. Der Bus war auf dem Weg auf den Zirler Berg in Richtung deutscher Grenze mit einem entgegenkommenden Pkw kollidiert. Daraufhin rutschte der Reisebus nach hinten ab, touchierte noch drei weitere Autos und stürzte über die Böschung.

"Es war ein Großeinsatz von Polizei, Rettung und Feuerwehr"

Zwei Frauen aus Deutschland, die in dem entgegenkommenden Auto saßen, mussten von den Rettungskräften mit einer Metallschere aus dem Wrack geborgen werden. Sie erlitten laut Angaben eines Polizeisprechers "schwerere Verletzungen".

Wie viele Reisende aus dem Bus Schaden genommen haben, blieb zunächst noch unklar. Alle Verletzten waren Freitagabend bereits in ärztlicher Betreuung.

"Es war ein Großeinsatz von Polizei, Rettung und Feuerwehr", sagte Stefan Eder von der Tiroler Polizei. Der Zirler Berg wurde in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Autofahrer sollten das Gebiet weiträumig umfahren.

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