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Wirklich so geldgierig? Kardashian-Clan will Paris-Überfall verfilmen

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Am Ende könnte sich selbst der Überfall für Opfer Kim Kardashian gelohnt haben

Wenn man dem Kardashian-Clan eine Qualität zusprechen kann, dann die, aus wirklich allem Geld zu machen - selbst aus einem Überfall. Denn offenbar treibt Kris Jenner (60), die Mutter des berühmten Raubopfers Kim Kardashian (36, "Selfish"), bereits in Windeseile die Planungen für eine Verfilmung der Tat in Paris voran. Das berichtet zumindest die US-amerikanische Seite "Radar Online".

Von einer nicht näher genannten Quelle aus dem Umfeld der Familie will die Seite in Erfahrung gebracht haben: "Sie arbeitet krampfhaft an einem Filmkonzept, das sie den Studios anbieten möchte." Demnach sei ihr Vorbild für den Streifen die US-Serie "The People v. O.J. Simpson: American Crime Story", die sich mit dem medienträchtigen Strafprozess gegen den ehemaligen Football-Spieler wegen Mordes an seiner Ex-Frau und eines Bekannten beschäftigt.

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Kim Kardashian wurde am 3. Oktober in einem Pariser Hotelzimmer von mehreren Männern, die sich als Polizisten verkleidet hatten, um Schmuck im Wert von mehreren Millionen Euro erleichtert.