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"Ermutigende Zeichen": Ex-Ferrari-Technikchef spricht über Michael Schumachers Gesundheitszustand

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Seit seinem Ski-Unfall im Dezember 2013 sorgen sich die Fans um Formel-1-Legende Michael Schumacher. Während Schumachers Familie nicht über den Gesundheitszustand des Sportlers spricht, hat sich sein langjähriger Vertrauter Ross Brawn nun in einem Interview mit dem Sender BBC geäußert.

In diesem spricht er von "Zeichen, die Mut machen“. Weiter sagte der ehemalige Technische Direktor von Ferrari gegenüber dem Sender: "Alles, was ich sagen würde ist, dass über Michaels Zustand viel spekuliert wird. Das meiste davon ist falsch. Wir beten einfach nur und hoffen jeden Tag, dass wir weiterhin Fortschritte sehen.“

Schumacher und Brawn sind seit Anfang der 90er Jahre freundschaftlich miteinander verbunden

Brawn wirkte bei jeder von Schumachers sieben Weltmeisterschaften in der Formel 1 als sogenanntes „Superhirn“ mit. Auch Schumachers Comeback mit Mercedes im Jahr 2010 bestritt er an der Seite des Briten.

Beide kennen sich seit Anfang der 90er Jahre und sind seit langem freundschaftlich miteinander verbunden. Aktuell wird Brawn als Nachfolger von Formel-1-Boss Bernie Ecclestone gehandelt.

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(mf)