Huffpost Germany

"Crossfire"-Autorin Sylvia Day: Mit vielen Fehlern zum Erfolg

Veröffentlicht: Aktualisiert:
Drucken

Sylvia Day hat mit der

US-Star-Autorin Sylvia Day (43, "Crossfire") stand mit ihrem Werk an der Spitze der "New York Times"-Bestsellerliste sowie 28 internationaler Listen. Sie hat über 20 preisgekrönte Romane geschrieben, die in mehr als 40 Sprachen übersetzt wurden. Weltweit werden ihre Romane millionenfach verkauft, die "Crossfire"-Reihe kommt zudem ins Fernsehen. Auch in Deutschland sind ihre Bücher gefragt - im Oktober ist "Crossfire. Vollendung: Band 5" (Heyne, 544 Seiten, 9,99 Euro) erschienen. "Die Figuren in meinen Romanen sind alle voller Fehler, so dass wir uns mit ihnen identifizieren können", erklärt die Autorin selbst spot on news ihr Erfolgsgeheimnis.

Die Schwächen ihrer Charaktere seien etwas, das uns mit ihnen verbindet, "wir feuern sie an, damit sie ihre Schwächen überwinden, um erfolgreich zu sein und Liebe zu finden". An Deutschland liebt Sylvia Day "alles", wie sie weiter sagt. "Ich war zum ersten Mal als Teenager hier, während mein Vater und meine deutsche Stiefmutter in Münster lebten. Ich habe das Essen, die Leute und die schöne Architektur sehr genossen." Jede Reise nach Deutschland vergrößere ihre Liebe zu dem Land, schwärmt sie weiter.

Sylvia Days "Crossfire"-Reihe finden Sie hier

Und die deutschen Fans von Sylvia Day können die Autorin auch vor Ort erleben: Die Verlagsgruppe Random House öffnet in München ihre Pforten, am 12. und 13. November 2016 findet dort zum ersten Mal das Lesefestival lit.Love statt, zu dem 20 internationale und nationale Autorinnen erwartet werden, unter anderem Sylvia Day. Zudem werden auch beispielsweise Katherine Webb ("Das fremde Mädchen") oder Geneva Lee ("Royal"-Reihe) anwesend sein.

Wenn sie nicht gerade unterwegs ist, arbeitet Sylvia Day gerade an einer neuen Reihe, die "Blacklist" heißen wird, wie sie weiter erklärt. Ihre Leser werden darin neue Figuren kennenlernen, aber auch viele bekannte Charaktere und Orte aus den vorherigen Büchern sollen wieder dabei sein.