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Schaden aus E-Mail-Affäre: Clinton stürzt in Umfragen ab

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CLINTON
Schaden aus E-Mail-Affäre: Clinton stürzt in Umfragen ab | Brian Snyder / Reuters
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  • Clinton bekommt den Schaden zu spüren, den ihre E-Mail-Affäre verursacht
  • Wenige Tage vor der Wahl stürzt sie in den Umfragen ab

Eine Woche vor der Präsidentschaftswahl in den USA ist das Rennen um das Weiße Haus wieder offen. Nachdem Hillary Clinton erneut von ihrer E-Mail-Affäre eingeholt worden ist, konnte der Republikaner Donald Trump seine schon zuvor begonnene Aufholjagd fortsetzen.

Neueste Meinungsumfragen vom Montag sehen Hillary Clinton nun nur noch mit ein bis zwei Prozentpunkten in Front. Trump konnte auch in einigen wichtigen Bundesstaaten wie Florida aufholen, beziehungsweise seine Führung ausbauen, wie etwa in Ohio.

Bei den Wahlmännern liegt Clinton weiterhin deutlich vorn

Clinton führt jedoch noch immer deutlich, wenn es um die Zählung der Wahlmänner geht. Um dies zu verändern, müsste Trump einen weiteren wichtigen Swing State drehen, etwa Pennsylvania oder North Carolina.

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