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Was bedeutet eigentlich konservativ? 14 junge Unions-Politiker über die Zukunft ihrer Partei

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ZIEMIAK MERKEL
Was ist eigentlich konservativ? 14 junge Unions-Politiker über die Zukunft ihrer Partei | dpa
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Für die Union jagte dieses Jahr eine politische Katastrophe die nächste. Mitglieder verließen die Partei, Landtagswahlen wurden verloren.

Die Union steckt in einer Identitätskrise. Immer mehr Wähler fragen sich, wofür CDU und CSU überhaupt noch steht. Zwar hält die Popularität der Kanzlerin die Union über der 30-Prozent-Marke - Merkels Politik ist es aber auch, die das rechte Wählerklientel weiter von der CDU entfremdet.

Viele Wähler aber auch Politiker aller Parteien fordern daher immer lauter, dass die Union wieder konservativer wird. Doch was heißt das eigentlich?

Wir haben den Partei-Nachwuchs gefragt. In der Huffington Post erklären elf Vorsitzende von Landesverbänden der Jungen Union sowie ihr Chef, Paul Ziemiak, was für sie eigentlich noch konservativ ist.

Deutschland muss sich wieder mit dem Konservatismus beschäftigen

Die Huffington Post widmet sich dieser Frage fortan, in dem sie Professoren, Politiker und Wähler zu Wort kommen lässt. Denn es wird höchste Zeit, dass sich Deutschland wieder mit dem Konservatismus befasst.

Wie weit die Vorstellung an dieser Stelle auseinandergehen, zeigen bereits die Antworten aus der Jungen Union.

Ihr Chef Paul Ziemiak versteht darunter unter anderem eine deutsche Leitkultur. Für Tilman Kuban, Chef des Landesverbands Niedersachsens, wäre es konservativ, wenn die CDU ein Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Partner durchsetzt.

Tobias Loose, JU-Chef Schleswig-Holstein, plädiert dafür, dass sich der Konservatismus immer wieder neu erfinden muss. Und Christoph Ponto sieht gar konservative Gründe für die Cannabis-Legalisierung.

Zur Sprache kommt auch die AfD. Ihr mangele es offenkundig an einem Mindestmaß an Bürgerlichkeit, schreibt Stefan Gruhner, JU-Chef aus Thüringen.

Lest hier alle Antworten. Die Redaktion hat sich vorbehalten, die Beiträge zu kürzen. Wenn ihr sie in voller Länge lesen wollt, könnt ihr das unter dem Link darunter.

ziemiak

Paul Ziemiak, JU-Chef: “Deutsche Leitkultur selbstbewusst vorleben”

“Die konservative Säule ist neben der christlich-sozialen und der liberalen Säule eine der Wesensmerkmale der Union als Volkspartei. Im Fokus muss jedoch stehen, unter dem konservativen Etikett auch konkrete politischen Positionen zu gestalten, damit der Begriff nicht zur hohlen Phrase verkommt.

Solide Staatsfinanzen und ein ausgeglichener Haushalt sind aus meiner Sicht elementar für konservative Politik. Im Hinblick auf die Haushaltskonsolidierung hat die Bundesregierung unter Angela Merkel bisher viel erreicht. Allerdings muss das Ziel nicht die schwarze Null, sondern die schwarze Eins sein.

Ein zweiter Aspekt, der konservative Politik auszeichnet, ist eine wertegebundene Außenpolitik. Gerade in Zeiten, in denen der europäische Zusammenhalt in Teilen der Bevölkerung an Zuspruch verliert, müssen wir für ein vereintes Europa werben.

Innenpolitisch ist im Sinne konservativer Politik Sicherheit ein hohes Gut. All jenen, die diese tagtäglich verteidigen, gebührt Anerkennung und Respekt.

Im Wesentlichen bedeutet konservativ für mich aber auch, unsere christliche Kultur zu verteidigen. Sie ist es, die Deutschland zu dem gemacht hat, was es heute ist. Es muss uns daher allen ein Anliegen sein, diese deutsche Leitkultur selbstbewusst vorzuleben und von denen, die sich hier integrieren wollen, zu fordern.”

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kuban

Tilmann Kuban, JU Niedersachsen: “CDU sollte sich beim Thema Homo-Ehe hinterfragen”

"Konservativ bedeutet heutzutage, dass unsere politischen Entscheidungen auf Grundlage von Werten basieren. Dabei schadet es nicht, diese Werte kritisch zu hinterfragen. Das bedeutet, auch für Positionen zu kämpfen, die nicht jedem in der Partei schon zusagen und dabei vor allem den Menschen und seine Eigenverantwortung in den Mittelpunkt unseres Handelns zu stellen.

Beim Adoptionsrecht für Homosexuelle gilt für mich dieses Prinzip auch. Wer ein Kind in Deutschland adoptieren möchte, muss ein aufwendiges Verfahren durchlaufen und dabei sehr viel Persönlichkeit Preis geben. Ich denke, dass so manches Kind besser bei zwei homosexuellen Menschen aufwächst, die diesen harten Test bestanden haben, als in einer Familie, die das Jugendamt schon seit Jahren im Blick hat.

Vor ein paar Jahren waren noch Scheidungen, Alleinerziehende oder außereheliche Kinder verpönt. Heute ist dies ganz normal. Und ich bin mir sicher, dass auch die Homo-Ehe in 10 Jahren ganz normal sein wird und die CDU tut gut daran, sich hier zu hinterfragen."

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dierks

Alexander Dierks, JU Sachsen und Niederschlesien: “Europa ist ein unverzichtbarer Wert”

"Der Konservative ist Patriot und will den Nutzen seines Landes und seiner Mitbürger mehren. Deshalb ist ein in Frieden und Freiheit vereintes Europa, in dem Deutschland Verantwortung übernimmt und im guten Miteinander mit seinen Nachbarn lebt, für den Konservativen ein unverzichtbarer Wert.

Dieser Wert muss verteidigt werden, auch wenn es unpopulär ist, die damit verbundenen Entscheidungen zu treffen. Deshalb pflegt der Konservative "sein" Europa, in dem jedes Volk sein Land liebt und die anderen Länder achtet. Wer den Wert der Dinge kennt, fragt nicht nur nach dem Preis und ist bereit, Schwächen an komplexen Systemen nicht zur Fundamentalkritik auswachsen zu lassen. Das unterscheidet den Konservativen vom linken und rechten Ideologen."

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reichart

Hans Reichhart, JU Bayern: “Es darf keine guten und schlechten Wähler geben”

"Für mich hat der Leitsatz unseres ehemaligen Parteivorsitzenden Franz Josef Strauß –'konservativ heißt an der Spitze des Fortschritts zu stehen' - nicht an Bedeutung verloren. Dieses Zitat impliziert zwei Kernelemente des konservativen Denkens und Handelns: Wissen, woher man kommt und wohin man geht. Wir haben ein festes Wertefundament, sind gleichzeitig offen für Neues und blicken positiv in die Zukunft.

Konservativ sein bedeutet für mich aber auch, dass wir um jeden Menschen kämpfen müssen. Dass wir jeden Einzelnen von unseren Ideen überzeugen wollen. Und dass wir für die Demokratie begeistern. Dabei darf es gerade für uns Konservative keine 'guten' oder 'schlechten' Wähler geben, nur weil eigene Prinzipien scheinbar unverrückbar sind und nicht geteilt werden.“

loose

Tobias Loose, JU Schleswig-Holstein: “Konservative Politik muss sich neu erfinden - sie bedeutet nicht, gegen Flüchtlinge und für Atomkraft zu sein”

“Die Flüchtlingskrise der vergangenen Monate hat die Unionsparteien auf eine Probe gestellt. Seit ich 1998 der Jungen Union beigetreten bin, habe ich es bei keiner anderen Sachfrage erlebt, dass so kontrovers und erbittert innerhalb unserer Parteien um Positionen gestritten wurde.

Konservativ zu sein bedeutet für mich, für christliche Werte einzutreten und sich offensiv zu ihnen zu bekennen. Konservativ zu sein bedeutet für mich aber nicht, für oder gegen Flüchtlinge zu sein, Atomkraft gut zu finden oder der Wehrpflicht nachzutrauern.

Konservative Politik muss sich immer wieder neu erfinden. Das wird in einer immer komplexeren Welt nicht einfacher, wie uns die Flüchtlingskrise vor Augen führte. Konservative Politik steht für mich als CDU-Mitglied auch nicht alleine, sondern ergänzt sich durch liberale und soziale Positionen. Dieser Dreiklang ist es, der die Soziale Marktwirtschaft erfunden hat.”

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braun

Florian Braun, JU Nordrhein-Westfalen: “Kaum einer will noch konservativ sein”

"Das Attribut „konservativ“ ist aus der Mode gekommen. Kaum einer will heute noch „konservativ“ sein. Nach landläufiger Ansicht klingt das altbacken und rückwärtsgewandt oder, schlimmer noch, spießig. Außerhalb einer, nun auch schon in die Jahre gekommenen, Bausparkassenwerbung war das in meiner Generation schon immer uncool.

Das Lebensgefühl der Menschen hat sich vielfach geändert. Man spricht nun von „Lifestyle“. Ein jeder möchte sich heutzutage frei fühlen und selbstverwirklichen, individuell leben und unabhängig auftreten. Doch das, was ich mit konservativem Dasein verbinde, lebt ein großer Teil der deutschen Bevölkerung – sie würden es sich nur niemals eingestehen.

Denn im Gegensatz zum Gefühl ist die Lebenswirklichkeit gleich geblieben. Man sorgt sich um seine Zukunft und sucht Geborgenheit. Die Shell-Jugendstudie belegt, dass die moderne Jugend sich nach so etwas langweiligem wie Familie sehnt. Der Staat soll sich immer noch verlässlich um grundlegendste Bedürfnisse kümmern. Bewährtes zu behalten und Neues abzuwägen ist weiterhin ein beliebtes Konzept. Klingt das nicht recht – Achtung – konservativ?"

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gruhner

Stefan Gruhner, JU Thüringen: “Die AfD ist nicht konservativ”

“Es ist immer wieder bemerkenswert, wie selbst in der Union einzelne Sachfragen wie eine Monstranz des Konservatismus vor sich hergetragen werden. Da wird das Aussetzen der Wehrpflicht oder der Ausstieg aus der Kernenergie gleich zum Todesstoß für den Konservatismus hochstilisiert. Unabhängig davon, dass die Union nie eine rein konservative Partei war, haben solche einzelnen Sachfragen nichts mit Konservatismus zu tun, weil sie rein instrumentellen Charakter haben.

Eine konservative Haltung macht sich vielmehr an einer Grundhaltung, die sich durch das Streben nach Identität, Sicherheit und Kontinuität auszeichnet, fest. Dieses Verständnis von Konservatismus unterstreicht, dass die sich vermeintlich konservativ gebenden Rechtspopulisten von der AfD keine neue konservative Bewegung sind.

Diese Rechtspopulisten nehmen mit politischer Kampfrhetorik gegen gesellschaftliche Institutionen die Schwächung des Staates in Kauf. Sie wollen nicht den Wandel zum Besseren, sondern den radikalen Umsturz. Und schließlich wahren Konservative bürgerliche Umgangsformen.

Wer aber, wie der Thüringer AfD-Chef Höcke, die Bundeskanzlerin 'in der Zwangsjacke abführen' lassen möchte, dem mangelt es ganz offenkundig an einem Mindestmaß an Bürgerlichkeit. So jemand ist weder konservativ noch bürgerlich.”

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Nikolas Löbel, JU Baden-Württemberg: “Unsere Werte sind Freiheit, Eigenverantwortung, Recht ”

“Ein Konservativer ist wertegebunden. Werte sind Normen, die bleiben: Freiheit, Eigenverantwortung, Recht. Sie führen den Menschen durchs Leben. Ein Linker kennt Werte nicht als wegweisende Normen, sondern nur als harte Währung. Das ist ein wesentlicher Unterschied zwischen Konservativen und Linken.

Konservativ zu sein bedeutet nicht automatisch, struktur-konservativ sein zu müssen. Auch diese Menschen gibt es, die zum Beispiel an einem festen Bild der Familie von Mann, Frau und Kindern festhalten.

Doch der eigentliche Sinn des Konservativen bedeutet nicht an Strukturen festzuhalten, sondern die Inhalte stets schützen und weitertragen zu wollen. Familie als Baustein der Gesellschaft. Familie als Hort für Liebe, Fürsorge, Hilfe und Unterstützung füreinander, unabhängig vom Geschlecht.”

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brüning

Julian Brüning, JU Brandenburg: “Für viele bedeutet konservativ verstaubt, von gestern, rückwärtsgewandt”

“Konservativ – für viele ist das ein Etikett: verstaubt, von gestern und rückwärtsgewandt. Und ja: Dass manche heute denken, Konservative tragen automatisch Tweed-Sakkos, macht es nicht besser, sondern karikiert allenfalls, was es wirklich bedeutet, konservativ zu sein.

Konservative wissen, dass vieles möglich ist, wenn man es nur gemeinsam anpackt – sie haben aber immer auch eine klare Grenze zu dem, was nicht geht. Wirkliche Konservative können jung sein und trotzdem viel Erfahrung haben. Weil sie den Rückenwind des bereits Erreichten haben und den Blick dabei trotzdem nach vorne richten.”

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ovens

Carsten Ovens, JU Hamburg: "Die AfD ist nicht konservativ, sondern rückwärtsgewandt"

“Festhalten an Bewährtem, aber offen für Veränderungen, so kann man den Ansatz auch heute noch gut beschreiben. Hier zieht sich auch eine klare Trennlinie zur AfD, die es nicht für sich in Anspruch nehmen kann, konservativ zu sein. Die vermeintliche Alternative ist rückwärtsgewandt, besitzt kein Wertefundament und will selbst nicht gestalten.

Nur "cool" zu sein, wie es die linken Jugendorganisationen so gerne versuchen, für sich in Anspruch zu nehmen, wird auch nicht reichen, um unsere Gesellschaft zusammenzuhalten und zukünftigen Herausforderungen zu begegnen.”

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steininger

Johannes Steininger, JU Rheinland-Pfalz: “Unsere Ansätze sind nicht dogmatisch”


"Konservativ bedeutet für mich, dass ich mich orientiere an einem inneren Kompass, den ich durch meine Prägung in der Pfalz erhalten habe – wo ich groß geworden bin; durch die vielen guten Erfahrungen und Begegnungen mit offenen Menschen in Schule und Elternhaus, im Verein und im Sport. In der Pfalz ist man gesellig, sitzt zusammen, oft bei einem Glas Wein.

Dieses Miteinander, was den Menschen in unserer Region seit jeher gut tut, hat auch heute noch Hochkonjunktur – vielleicht ist das eine Art von konservativ. Dabei sind unsere Ansätze nicht dogmatisch: Wir orientieren uns an der wirtschaftspolitischen Idee der sozialen Marktwirtschaft und an der christlichen Soziallehre, wenn es darum geht, gerechtes Zusammenleben und Teilhabe zu ermöglichen.”

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scheffler

Julia Scheffler, JU Sachsen-Anhalt: “Deutsche Leitkultur ist mehr als das Grundgesetz”


“Konservativ sein heißt, dass wir uns auf etwas Verbindliches und Verbindendes berufen. Das sind für uns unsere Heimat und die deutsche Leitkultur, die mehr als das Grundgesetz ist. Der Stolz auf unser Land und die Geschichte der Bundesrepublik eint uns ebenfalls. Gerade in Zeiten der Globalisierung und Digitalisierung bleibt die soziale Marktwirtschaft als Erbe Ludwig Erhards für uns der richtige Rahmen.”

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brzezinski

Christoph Brzezinski JU Berlin: “Junge Menschen verhalten sich konservativer als ihre Eltern”


“Die Frage, was konservativ zu sein heute bedeutet, stellt sich einem in ganz besonderer Weise, wenn man Vorsitzender eines sich selbst konservativ nennenden Jugendverbandes in der größten deutschen Metropole ist; dort, wo das Wort 'konservativ' bei vielen Menschen nicht unbedingt die beste Konnotation hat.

Das liegt (auch) daran, dass dieses Wort weithin falsch verstanden wird. Konservativ zu sein, bedeutet eben nicht, im 'Gestern' zu leben oder sich frühere Zeiten zurück zu wünschen. Es bedeutet vielmehr, das 'Gestern' bei der Bewältigung heutiger und künftiger Herausforderungen und Probleme nicht zu vergessen.

Traditionen oder Bewährtes nicht reflexhaft als überholt und unnötig anzusehen, sondern mit Neuem zu verbinden und somit 'modern' zu machen.

Und es gilt ganz besonders für unsere Generation, die so viel weniger Sicherheiten hat als die vorherigen, für die es viel weniger Gewissheiten zu geben scheint. Da ist es kein Zufall, dass immer mehr junge Menschen heute, eben auch in Berlin, sich viel konservativer verhalten, als beispielsweise die Generation ihrer Eltern. Sie heiraten, bekommen (wieder öfter und mehr) Kinder, legen Wert auf eine gute Ausbildung und auf Leistung.”

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ponto

Christoph Ponto, JU Braunschweig: “Cannabis legalisieren”

"Ein guter Freund aus der Jungen Union brachte mir einst bei: 'Wir sind konservativ, weil wir Bewährtes nur durch Neues ersetzen wollen, wenn wir das mögliche Neue als besser erkannt haben. Damit unterscheiden wir uns von Revolutionären und Reaktionären. Weder dauernder Wandel noch starres Festhalten am Überkommenen sind für uns Selbstzweck.'

An dieser Formulierung halte ich fest. Allerdings gehört zur Wahrheit auch, dass 'Bewährtes' oftmals falsch verstanden wird:

Es sind weniger leere Versprechungen oder populistische Worthülsen, die einen modernen Konservatismus ausmachen, als vielmehr die dahinter stehende Grundthese. Schon deswegen ist es konservativ, dass sich die Union für Themen wie die Gleichstellung eingetragener Lebenspartnerschaften mit Adoptionsrecht einsetzt, denn füreinander Verantwortung zu übernehmen, in guten wie in schlechten Zeiten, ist konservativ.

Auch ein geordnetes und nachvollziehbares Strafrecht ist ein ordnungspolitisches und konservatives Ziel der Union. Die Legalisierung von Cannabis, im Rahmen eines streng regulierten Angebotes und unter Wahrung des Jugendschutzes, sollte zur Reduzierung des kriminalistischen Dunkelfeldes und des gänzlichen Ausmerzens von Cannabis-Dealern in dunklen Bahnhofsecken beitragen."

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Flüchtlingskrise: Helft den Helfern!

Die Flüchtlingskrise bewegt die Deutschen wie kein anderes Thema. Viele blicken fassungslos auf das, was sich an Europas Grenzen abspielt. Auf das Leiden und die Nöte der Hilfesuchenden.

Dabei gibt es zahlreiche Menschen und Organisationen, die vor Ort helfen, die Probleme zu lösen. Zusammen mit der Spendenplattform betterplace.org nennt die Huffington Post spannende Projekte, die ihr direkt unterstützen könnt.

In einem großangelegten Projekt hilft der Verein SyrienHilfe e.V. vor Ort Menschen in Not, die ihre Heimat nicht verlassen können oder wollen. Seit 2012 setzen sich Ärzte, Ingenieure, Archäologen, Lehrer und Künstler in dem Bürgerkriegsland dafür ein, dass die Bevölkerung in ihrem eigenen Land ein würdevolles Leben führen kann.

Der Verein betreut Waisenkinder, organisiert medizinische Versorgung für Behinderte und chronisch Kranke und finanziert Lebensmittel und Unterkünfte.

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(lk)