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Mel Gibson: Er hat ungesehenes "Braveheart"-Material im Schrank

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Mel Gibson könnte nochmal frisches Material vom

Das Jahr 1995 war für Mel Gibson (60) ein goldenes: In der Rolle als schottischer Widerstandskämpfer William Wallace zeigte er es in "Braveheart" nicht nur den Engländern, sondern auch dem Kinopublikum so richtig - fünf Oscars heimste der Streifen ein. Nach unzähligen in der Zwischenzeit durchlittenen Eskapaden könnte Gibson die Sternstunde nun noch einmal aus dem Archiv ziehen. Der Webseite "The Collider" verriet er, dass er noch bislang unbekanntes Filmmaterial für eine "Extended Version" auf dem Dachboden liegen hat.

"Es liegt noch irgendwo eine Stunde Film auf dem Boden herum", erzählte der Star: "Eine ganze Stunde Zeug." Gegen eine neue Version des Films hätte Gibson nichts einzuwenden. Und er weiß auch schon, wen er mit der Aufgabe betrauen würde. "Die Leute sagen, 'wooh, das ist eine große Sache!' Keine Ahnung. Wenn jemand - Fox oder Paramount - das finanzieren will, dann such ich das zusammen. Und dann holen wir Steven Rosenblum, der ist ein großartiger Cutter. Ich hab ein paar Mal mit ihm gearbeitet, ich denke, er hätte Lust darauf."

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Vielleicht sind es ja auch die Schlagzeilen der vergangenen Tage, die Gibson dazu verleiten könnten, sein 20 Jahre jüngeres Ich noch einmal auf die große Leinwand zu zaubern: Am Montag tauchte der 60-Jährige mit seinem Sohn Milo (26) in Beverly Hills auf dem roten Teppich auf. Und der Sprössling stahl seinem alten Herren eindeutig die Schau. Vom "wirklichen heißen Sohn" schrieb die Webseite "Hollywood Gossip", von "Mels heißem Sohn" das Magazin "Us Weekly" - da schaute der Hollywood-Kempe auf einmal ganz schön alt aus.