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Kabinengewerkschaft Ufo ruft zu ganztägigem Streik bei Eurowings auf - auch Germanwings betroffen

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GERMANY AND PARKED PLANES
BERLIN, GERMANY - AUGUST 29: A general view of parked Germanwings planes during a nationwide 6-hour strike by Germanwings pilots at Tegel Airport that grounded 116 flights on August 29, 2014 in Berlin, Germany. The pilots, through the VC labour union, are demanding that Lufthansa, which owns Germanwings, not do away with an early retirement program that allows the pilots to stop working at the age of 55 and still get half their salary until their full retirement. (Photo by Carsten Koall/Getty | Carsten Koall via Getty Images
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Die Kabinengewerkschaft Ufo hat am späten Mittwochnachmittag ihre Mitglieder bei der Fluggesellschaft Eurowings zu einem Vollstreik an diesem Donnerstag aufgerufen. Der Ausstand sei von 0 bis 24 Uhr geplant, teilte die Gewerkschaft am Mittwoch mit.

Zudem weitet Ufo den geplanten Streik bei der Lufthansa-Billiglinie Eurowings auf die größere Schwestergesellschaft Germanwings aus. Dort seien die Tarifverhandlungen für Teilzeitregelungen der Flugbegleiter gescheitert, teilte Ufo am Mittwoch zu einem entsprechenden Beschluss ihrer Tarifkommission mit.

Bereits am heutigen Mittwochmittag hatte Ufo Streiks angekündigt,
den Zeitpunkt dafür jedoch offen gelassen. In der Nacht zum Mittwoch war auch der letzte Einigungsversuch im Konflikt zwischen der Flugbegleitergewerkschaft und der Lufthansa-Billigtochter Eurowings geplatzt.

Der Konflikt zwischen Ufo und Eurowings köchelt bereits seit drei Jahren. Im Kern geht es um die Arbeitsbedingungen und die Bezahlung der Flugbegleiter. Die Airline steuert mit 23 Flugzeugen von Düsseldorf und Hamburg Ziele in Europa an.

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