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Insiderin: Darum könnte die Trennung der Lombardis nur inszeniert sein

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LOMBARDI ENGELS
Insiderin: Darum könnte die Trennung der Lombardis nur inszeniert sein. | ddp
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In vielen Medien war sie zuletzt das wichtigste Thema: die Trennung von Sarah und Pietro Lombardi. Vergangene Woche hatten die beiden 24-jährigen Prominenten ihr Beziehungs-Aus bekannt gegeben.

"Sie werden sich als Paar trennen", teilte das Management der beiden mit. Details zu den Gründen nannte es nicht.

Doch nun schockiert ein Bericht der Zeitung "tz" Lombardi-Fans. Das Blatt schreibt aufgrund eines in der Zeitung erschienenen Interview mit der bekannten Society-Expertin Sibylle Weischenberg, "das Ganze könnte eine einzige PR-Nummer sein". Weischenberg gilt als Top-Kennerin der Welt der Prominenten.

"Jeden Tag eine Schlagzeile - sensationell!"

Die Expertin sagte der "tz", sie habe sich auf "keinen Fall" vorstellen können, dass die Beziehung in eine Krise gerate. "Denn diese Beziehung ist ja eine öffentliche, die von den beiden ausgeschlachtet wird. Sie sind nur zu zweit interessant." Und da müsse man sich sehr genau überlegen, ob man sich einen Ehekrach leiste.

Weischenberg fuhr fort: "Es ist alles sehr, sehr mysteriös. Plötzlich tauchen da Fotos auf. Und dann auch noch der SMS-Verkehr." In solchen Fällen sei sie versucht, hinter die Kulissen zu kucken. Dann fügte sie provokant hinzu: "Und sich vorzustellen, ob das nicht eine Riesen-Super-Marketingstrategie ist."

Für die Expertin ist klar: "Jeden Tag Schlagzeilen um dieses Paar. Das ist ja sensationell. Da müssen andere Prominente eine Menge für anstellen, damit sie so groß rauskommen."

"Das wird vermarktet"

Weischenberg glaubt: "Ich vermute: In irgendeiner Form wird das weiter vermarktet werden."

Auf die Frage, ob die Trennung der Lombardis eine "geschickte Inszenierung eines Managements sein könnte", wurde sie dann deutlich: "Absolut! Denn es ist so perfekt. Man hat gleich schon dieses Gefühl: Das geht ja gar nicht! Die wissen doch um ihren Verkaufswert."

Und die beiden müssten ja auch darauf achten, dass sie zusammenblieben. "In welcher Form - das ist natürlich wieder eine andere Sache. Aber dem PR-Strategen, der dahinterstünde - wenn es denn eine Inszenierung ist - dem müsste man gratulieren", sagte sie.

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