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Justin Timberlake: Damit hatte er bei "Trolls" zu kämpfen

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Justin Timberlake auf dem roten Teppich in Cannes

Justin Timberlake (35) tanzt schon seit Jahren auf diversen Hochzeiten. Als Musiker zählt er zu den Superstars in seiner Branche. Aber auch als Schauspieler hat sich der 35-jährige Amerikaner längst mit Filmen wie "The Social Network", "Alpha Dog - Tödliche Freundschaften" oder "Freunde mit gewissen Vorzügen" etabliert.

Jetzt versucht sich Timberlake, der mit Schauspielerin Jessica Biel (34, "Bleeding Heart") verheiratet ist und einen 18 Monate alten Sohn hat, auch noch in der Doppelrolle als Musikdirektor und Synchronstimme in dem neuen Animationsfilm "Trolls", der seit dem 20. Oktober in den deutschen Kinos läuft.

Einen Trailer zu "Trolls" sehen Sie auf Clipfish

Mit der Nachrichtenagentur spot on news sprach der einstige Boyband-Star (NSYNC), der mit seinem überraschenden Sommer-Hit "Can't stop the Feeling" in Rekordzeit an die Spitze der Billboard-Charts aufgestiegen ist und damit bereits seinen fünften Nummer-eins-Titel feiert, über den Film.

Druck war da

"Für mich war es das erste Mal, dass ich auf diesem Niveau als Musikdirektor in einem Film mitgewirkt habe. Es war ziemlich nervenaufreibend, weil ich es anständig machen wollte. Ich hatte das Gefühl, dass ich von vielen Seiten beobachtet werde, deshalb habe ich schon einen unheimlichen Druck gespürt", sagte Timberlake über seine Arbeit an "Trolls".

Für den Film hat Timberlake vier Lieder geschrieben. "Auch das war ganz neu für mich. Das habe ich noch nie zuvor gemacht", so der Sänger und Schauspieler, der für den Film "ein bisschen den Sound der 70er Jahre einfangen wollte".

Timberlake habe der Job "trotz der echten Herausforderung" Spaß gemacht. Und es gefällt dem jungen Vater, "an einem Film mitgearbeitet zu haben, den mein Sohn schon sehen kann", erklärt der Entertainer, der wie so viele junge Väter von seiner Rolle als Papa schwärmt: "Natürlich ist das mein schönster Job. Es gibt nichts Besseres, als nach Hause zu kommen und den Kleinen in den Arm zu nehmen - und meine Frau zu umarmen", fügt er noch schnell hinzu. Wohlwissend, was sich für einen guten Ehemann gehört.