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Obama reagiert auf Trumps Manipulationsvorwürfe: "Hör auf zu heulen"

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Obama reagiert auf Trumps Manipulationsvorwürfe: "Hör auf zu heulen" | JIM WATSON via Getty Images
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  • Barack Obama hat Trumps Vorwürfe zurückgewiesen, die US-Wahl werde manipuliert
  • Der Präsident forderte den Republikaner auf, "das Jammern aufzuhören"

US-Präsident Barack Obama hat Donald Trumps unbelegte Behauptungen vehement zurückgewiesen, wonach die US-Wahl zu seinen Ungunsten manipuliert werde. Der republikanische Präsidentschaftskandidat müsse "aufhören zu jammern" und stattdessen um Wählerstimmen werben, sagte Obama am Dienstag auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem italienischen Regierungschef Matteo Renzi im Weißen Haus.

"Sie fangen an zu jammern, bevor das Spiel überhaupt vorbei ist? Dann haben Sie nicht das, was es in diesem Job braucht", sagte Obama. Noch nie habe ein Kandidat in der modernen Politik behauptet, es gebe einen Wahlbetrug.

Dafür gebe es einfach auch keine Beweise, so Obama. Zudem würden Wahlen von staatlichen und lokalen Beamten geführt, die von beiden großen US-Parteien kämen. Es sage eine Menge über Trump, dass er sich beschwere, bevor die Präsidentschaftswahl überhaupt stattgefunden habe, sagte der scheidende US-Präsident.

Trump hat zuletzt regelmäßig behauptet, der Wahlkampf und auch der Urnengang an sich würden zugunsten seiner demokratischen Rivalin Hillary Clinton manipuliert. Beweise dafür lieferte er nicht.

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