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"Battlefield 1": Das müsst ihr zum Game wissen

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Spätestens nach der äußerst erfolgreichen, offenen Beta von "Battlefield 1" sollte den meisten Spielern klar geworden sein, dass da etwas Großes auf sie zukommt. Gut 13,2 Millionen Gamer verschafften sich mit der kostenlosen Probeversion einen ersten Einblick und zogen in den digitalen Ersten Weltkrieg - die größte Beta, die es für Hersteller Electronic Arts bisher gab. Ab 18. Oktober können sich zumindest einige Verbraucher über die Vollversion des mitreißenden Shooters freuen.

Der richtige Spielstart ist erst am 21. Oktober, wer sich allerdings die etwas teurere "Early Enlister Deluxe Edition" vorbestellt hat, der kann ab 18. Oktober schon voll loslegen. Abonnenten der Premium-Dienste Origin Access und EA Access konnten ab dem 13. Oktober auf PC und Xbox One bereits für zehn Stunden zwei Kampagnen-Missionen zocken und sich fünf der im fertigen Spiel enthaltenen Mehrspieler-Maps anschauen.

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Einzelne Erlebnisse stehen im Vordergrund

Die meisten Gamer dürften sich direkt in gewohnt epische Mehrspielerschlachten aufmachen, in denen sich bis zu 64 Spieler mit vier unterschiedlichen Klassen bekämpfen. Kugeln zischen in sechs Modi durch die Lüfte der neun enthaltenen Karten, während Spieler die riesigen Schlachtfelder zu Fuß, zu Pferd, in Panzern, Flugzeugen und vielem mehr unsicher machen. Und bereits im Dezember soll eine kostenlose neue Map hinzukommen.

Doch auch die Einzelspielerkampagne soll mehr als nur Beiwerk sein. Der Story-Modus zeigt zwar das Grauen des Krieges, konzentriert sich dabei aber auf etwas anderes. Keine aus der Historie bekannten Ereignisse stehen im Vordergrund der Story, sondern einzelne Erlebnisse unterschiedlicher Charaktere, die sogenannten "Kriegsgeschichten". In einer der Geschichten, "Durch Morast und Blut", steht zum Beispiel ein junger Panzerfahrer im Mittelpunkt. Schnell muss sich der Grünschnabel und ehemalige Chauffeur in die für ihn ungewohnte Situation einfinden, denn sein Leben und das seiner Besatzung hängen davon ab. Auch der berühmte Lawrence von Arabien, der in der deutschen Fassung von "Game of Thrones"-Star Tom Wlaschiha (43) gesprochen wird, spielt in der Kampagne eine Rolle.