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Was macht Lena Meyer-Landrut jetzt?

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Wünscht sich ein

Am Donnerstag kam die Nachricht über ihren Twitter-Account: Nach vier Jahren räumt Pop-Sängerin Lena Meyer-Landrut (25, "Traffic Lights") ihren Jury-Stuhl in der Sat.1-Casting-Show "The Voice Kids". Sie bedauere das Ende, aber "der Kochtopf für spannende Sachen brodelt!!!" Und die wären? Ein Blick in die sozialen Medien und in aktuelle Interviews gibt Auskunft darüber, warum das Jahr 2017 Lenas Tweet zufolge "heftig geil" wird.

Opel, Lufthansa, L'Oréal, Nike, Matratzen

Wie sich Lena Meyer-Landrut zum modischen Frisur-Vorbild mauserte, sehen Sie auf Clipfish

Auf jeden Fall wird die ESC-Gewinnerin von 2010 mittlerweile häufiger in Werbespots als auf Musikbühnen gesehen: Nach ihrem Job als Markenbotschafterin für Opel, ist sie seit 2013 das bislang jüngste Gesicht von L'Oréal und geht für Lufthansa via Snapchat auf Reisen. Außerdem lässt sie sich jetzt für den Matratzenhersteller Emma ablichten und modelt für Nike. Das alles lässt sich gut auf Instagram, Facebook, Twitter, Snapchat und YouTube verfolgen, wo Lena erfolgreich vertreten ist: Vor allem ihren Instagram-Account füttert sie mehrmals am Tag mit Posts und erntet dafür bis zum aktuellen Zeitpunkt satte 1,3 Millionen Abonnenten. Bis zu den 67 Millionen, die ihrer Stilikone Kendall Jenner folgen, ist es allerdings noch ein weiter Weg.

Bringt das neue Album weiteren Schub?

Lena hat seit ihrem ESC-Erfolg 2010 mehrere Alben aufgenommen und unzählige Preise abgeräumt. Die "Unser Star für Oslo"-Single "Satellite" wurde Nummer-1-Hit in zahlreichen Ländern. Und vielleicht verhilft ihr das für 2017 geplante, fünfte Album zu weiterem Ruhm: "Ich peile kommenden Sommer an. Songs schreiben fällt mir schwer, weil das etwas sehr Persönliches ist. Shootings und solche Sachen sind dagegen easy", erklärt Lena der Zeitschrift "Elle" im Interview.

Gute Grundlage für 2017

Und was meint sie mit "solche Sachen"? Da wäre zum Beispiel der "Wild & Free"-Titelsong zu "Fack ju Göhte 2". Oder ihr Job als weibliche Haupt-Synchronsprecherin für den Animationsfilm "Trolls", der am 20. Oktober in die Kinos kommt. Oder ihr Sitz in der ESC-Vorentscheid-Jury im Februar. All das zusammengenommen klingt nach einer durchaus guten Grundlage für ein "heftig geiles" Jahr 2017.