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Nach Fake-Vorwürfen: Kim Kardashian verklagt Website wegen Verleumdung

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Als die Welt noch in Ordnung war: Kim Kardashian zeigt sich Anfang September auf den Straßen von New York

Ungewohnt still war es nach der Raubnacht von Paris um Kim Kardashian (35, "Selfish") - eine Woche ohne Instagram-Post dürfte ein Novum sein. Nun hat sich die Selfie-Queen wieder zu Wort gemeldet. Wenn auch nur indirekt. Kardashian hat am Dienstag eine US-Webseite verklagt, wie unter anderem das Klatsch-Portal "TMZ.com" meldet. Der Grund: "MediaTakeOut.com" hatte unmittelbar nach dem Überfall auf Kardashian berichtet, der Raub sei von dem It-Girl selbst inszeniert worden und nur ein Manöver, um die Einschaltquoten der TV-Show "Keeping Up With The Kardashians" zu erhöhen.

Kardashians Anwälte wählen in der Klageschrift deutliche Worte: "Nachdem sie das Opfer eines fürchterlichen und traumatischen bewaffneten Überfalls in Frankreich geworden war, kehrte Kim Kardashian in die Vereinigten Staaten zurück, nur, um erneut zum Opfer zu werden. Dieses Mal das eines Klatschmediums, das eine Serie von Artikeln veröffentlichte, die sie als Lügnerin und Diebin darstellten."

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"Ein Weckruf, viele Veränderungen vorzunehmen"

Kim Kardashian zeigt sich also durchaus angriffslustig - allzu guter Dinge ist der Star allerdings offenbar trotzdem nicht. Khloé Kardashian (32) wusste am Dienstag bei einem Auftritt in der "Ellen DeGeneres Show" wenig Positives über die Gemütslage ihrer Schwester zu erzählen. Es habe sich um ein "unglaublich traumatisches Erlebnis" gehandelt, betonte auch sie. "Es war ein Weckruf, um viele Veränderungen im Leben vorzunehmen." Die Familie wolle sich zunächst weiter etwas zurückziehen. Dem "People Magazine" erzählte ein Insider gar, die Familie habe sich in den vergangenen Tagen regelrecht "verschanzt".

Kim Kardashian war am Montag vergangener Woche in einem Pariser Hotel von Bewaffneten überfallen und ausgeraubt worden. Dabei soll Schmuck im Wert von zehn Millionen Dollar entwendet worden sein. Seit dem Vorfall hatte sich die 35-Jährige aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Auftritte wurden bis auf weiteres abgesagt und auch auf ihren Social-Media-Kanälen herrscht Funkstille.