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Topökonom Hans-Werner Sinn wünscht sich die nächste Eurokrise

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Auch acht Jahre später ist die Wirtschaftskrise von 2008 noch nicht überwunden. Der frühere Präsident des Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung, Hans-Werner Sinn, fordert nun radikale Maßnahmen für einen Ausweg aus der Krise.

In einem Gastbeitrag für das Handelsblatt fordert der Topökonom eine Reinigungskrise, damit wieder neue Unternehmen entstehen und Investitionen sich wieder lohnen. Diese gesteuerte Krise solle dabei so schnell wie möglich kommen, betont er. Welche Maßnahmen Hans-Werner Sinn für notwendig hält, seht ihr im Video oben.

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