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Nach Raubüberfall: Kim Kardashian macht sich selbst schwere Vorwürfe

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Kim Kardashian wurde Opfer eines Raubüberfalls

Kim Kardashian West (35, "Keeping Up With The Kardashians") macht sich selbst offenbar schwere Vorwürfe, nachdem sie in Paris überfallen und ausgeraubt worden war. Mit Waffengewalt sollen Diebe, die angeblich als Polizisten verkleidet waren, in ihrem Apartment Schmuck im Wert von etwa 10 Millionen Euro erbeutet haben. Die 35-Jährige soll von den fünf Männern an Händen und Füßen gefesselt ins Badezimmer gesperrt worden sein. Anschließend entwendete die Bande Juwelen und einen Ring, der alleine 3,5 Millionen Euro wert ist.

Nach dem Überfall reiste die Reality-TV-Darstellerin sofort zurück in die USA. "Kim steht unter Schock und macht sich selbst schwere Vorwürfe", zitiert "People" einen Insider. Sie bereut demnach, dass sie den Ring so häufig auf Snapchat präsentierte und ihn die ganze Zeit getragen hat. "Dieser Vorfall lässt sie alles hinterfragen. Wie sie sich anzieht, was sie tut", so eine Quelle, die dem Kardashian-Clan nahe stehen soll.

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Den Ring soll Kim Kardashian von Ehemann Kanye West (39) geschenkt bekommen haben. Ersetzen will sie ihn angeblich jedoch nicht. "Kanye will ihr den Ring noch einmal kaufen, aber sie hat nur gesagt, dass sie nicht mehr daran denken will. Er wünscht sich, dass alles wieder normal wird und dass der Vorfall ihr Leben nicht verändert." Eine erste Veränderung hat aber auch der Rapper offenbar schon geplant: Das Team an Security-Leuten rund um die prominente Familie soll vergrößert werden. Kim Kardashian und Kanye West haben zwei kleine Kinder: Saint, der im Dezember seinen ersten Geburtstag feiert, und die dreijährige North.