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Neuer Reisetrend: Hotels in Fernost boomen

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Privatinsel auf den Malediven: Amari Havodda

Der Tourismus in Asien, im arabischen Golf und im indischen Ozean boomt. Die Amari- und die Ozo-Hotels sind ein gutes Beispiel für dieses rasante Wachstum. Sie erweitern ihr Portfolio von jetzt 41 auf 81 Häuser bis 2018. Die Amari-Hotels, bislang an 14 Standorten überwiegend in Thailand vertreten, zählen zu den Insider-Tipps in der Luxushotellerie. Sie sind auch unter deutschen Fernreisenden beliebt, weil sie trotz unterschiedlicher Größen einen gleichbleibenden, asiatisch geprägten hohen Standard bieten.

Ob im Stadthotel Amari Watergate Bangkok, im erst kürzlich eröffneten Amari Havodda Maledives auf einer Privatinsel oder im Yangshuo Guilin, dem ersten Hotel des Labels in China mit nur 73 Zimmern: Den Gästen die asiatische Lebensart näher zu bringen, ist die durchgängige Philosophie. Offene Showküchen oder Spas, die auf die individuellen Bedürfnisse der Gäste eingehen, gehören dazu.

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"Wir sind stolz auf unsere asiatischen Wurzeln", sagt Peter Henley, Präsident und CEO der in Bangkok ansässigen Onyx Hospitality Group, zu der unter anderem die Amaris gehören. Und: "Wir fühlen uns dem lokalen Spirit und der traditionellen asiatischen Gastfreundschaft verpflichtet." Was vor über 50 Jahren mit dem ersten Hotel begann, wurde in Pattaya, Phuket, Krabi oder Koh Samui zu einer richtigen Erfolgsstory.

Jetzt folgt die Expansions-Offensive. Sie führt auch nach China, Hongkong, Malaysia, Vietnam, Sri Lanka, auf die Malediven und in den Mittleren Osten. Unter den für 2017 geplanten sechs Neueröffnungen sind auch drei Ozo-Hotels, die sich mit Features wie schicken Poolbereichen und Dachterrassen-Bars an eine jüngere Zielgruppe wenden und entsprechend preisgünstiger sind. Asiatische Kultur muss schließlich nicht zwangsläufig teuer sein. Weitere Infos: www.onyx-hospitality.com