Huffpost Germany

Sie kaufte im Internet ein Küchengerät - als sie den Umschlag öffnete, bekam sie den Schock ihres Lebens

Veröffentlicht: Aktualisiert:
Drucken

"Was ist 60 cm lang, lebt und passt in einem Briefumschlag?" Diese Frage stellte die Berliner Polizei in einem Facebook-Post an die Netzgemeinde.

Die Antwort: Eine Boa Constrictor.

Eine Neuköllnerin fand die ungiftige Schlange in ihrer Post. Die Frau hatte die 60 Zentimeter lange Boa aus einem Briefumschlag geholt, in dem sie nur einen Küchenhelfer vermutete. Das Gerät hatte sie einige Tage zuvor im Internet bei einer Privatperson gekauft.

Besitzer der Schlange war schon besorgt

Die Polizei ermittelte den Absender und fand heraus, dass der Eigentümer der Schlange das Tier schon als vermisst gemeldet hatte. Beim Verpacken des Küchenhelfers muss die Schlange entwischt sein und sich in dem Umschlag versteckt haben.

Fieberhaft habe der Besitzer sein gesamtes Haus bei der Suche nach dem Tier auf den Kopf gestellt - auf die Idee, dass die Boa in den versandfertigen Umschlag gekrochen sein könnte, kam er jedoch nicht.

Als die Polizei den Mann aus Bayern über den neuen Aufenthaltsort seiner Schlange informierte, fuhr er den ganzen Weg nach Berlin und holte seine lebendige Sendung dort ab.

Inzwischen stellte sich heraus, dass es sich bei der Schlange um eine Königspython handelte: Findige Internetnutzer wiesen die Polizei auf ihren Fehler hin, den sie daraufhin korrigierte.

Pointiert und meinungsstark: Der HuffPost-WhatsApp-Newsletter

2016-07-22-1469180154-5042522-trans.png

Ein Mann riss eine Kellerwand ein - was er fand, ist eine wissenschaftliche Sensation

Leserumfrage: Wie fandet ihr uns heute?

2016-07-11-1468249306-1333267-umfrage.jpg

Hier geht es zur Umfrage.


Werdet zum Umwelthelfer

Keine Frage: Das Umweltbewusstsein in unserem Land hat sich in den vergangenen Jahren dramatisch gewandelt. Viele fragen sich allerdings: Wie kann ich wirklich effektiv helfen?

Das ist gar nicht schwer. Zusammen mit der Spendenplattform betterplace.org stellt die Huffington Post Projekte vor, die jeder von Euch unterstützen kann.

Die Aktionsgemeinschaft Artenschutz e.V. zum Beispiel setzt sich mit einem Projekt in Kenia für den Schutz und die Aufzucht von Elefantenbabys ein.

Denn noch immer werden ausgewachsene Elefanten wegen ihrer kostbaren Stoßzähne gejagt und getötet. Zurück bleiben verstörte Jungtiere, die auf sich allein gestellt sind und nicht überleben würden.

Die Elefantenbabys benötigen teure tierärztliche Versorgung und Verpflegung über mehrere Jahre, um schließlich wieder in die Wildnis entlassen werden zu können. Nach ihrem Aufenthalt im Waisenhaus sind die ausgewachsenen Tiere in der Lage, sich in bestehende Elefantenherden zu integrieren.

Unterstütze jetzt die Aktionsgemeinschaft Artenschutz bei ihrer Arbeit im Waisenhaus für Elefantenbabys auf betterplace.org.

Willst auch Du Spenden für Dein soziales gemeinnütziges Projekt sammeln? Dann registriere Dich und Dein Projekt jetzt auf betterplace.org.

(juk)