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Emma Watson: Die Schauspielerin spricht auf der UN-Generalversammlung über Gewalt

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Emma Watson ist auch politisch engagiert

"Wenn wir unser Zuhause zum ersten Mal verlassen, um an Orten zu studieren, für die wir so hart gearbeitet haben, dann dürfen wir uns nicht mit einer Doppelmoral konfrontiert sehen. Wir brauchen gleich großen Respekt, einen ebenbürtigen Führungsstil und gleiche Bezahlung."

Diese Worte sprach "Harry Potter"-Star Emma Watson (26) am Dienstag auf der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York. Die Schauspielerin setzte sich in einer passionierten Rede, die sie selbst auf Instagram teilte, für eine Reform im Umgang mit sexueller Gewalt auf dem Campus ein. "Eine Universität sollte ein Ort der Zuflucht sein, an dem gegen jegliche Form der Gewalt vorgegangen wird", so die Aktivistin weiter.

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